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    <title>antitheismus.de</title>
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    <description>Die Seite gegen religiösen Wahn</description>
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        <title>RSS: antitheismus.de - Die Seite gegen religiösen Wahn</title>
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    <title>Weltgebetstag 2013</title>
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            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Blut an betenden Händen&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/betendehaende.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:264 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;133&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/betendehaende.tmb.jpg&quot; title=&quot;Blut an betenden Händen&quot; alt=&quot;Blut an betenden Händen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;Pressemitteilung 27. Februar 2013&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März ist, so warnt die Website gegen religiösen Wahn, &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de&quot; title=&quot;antitheismus.de&quot;&gt;antitheismus.de&lt;/a&gt;, wie an jedem ersten Freitag im März,  &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/198-Weltgebetstag-2012.html&quot; title=&quot;Weltgebetstag 2012&quot;&gt;Weltgebetstag&lt;/a&gt; der Frauen. Männer bleiben hier außen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ertrag  dieses Zweigs der &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/190-Sternsinger.html&quot; title=&quot;Bettelkinder&quot;&gt;Bettelindustrie&lt;/a&gt;, der sogenannten &quot;Kollekte&quot;, sind zweieinhalb bis drei Millionen Euro zu erwarten. Das Geld soll in diesem Jahr &quot;Frauen mit Migrationshintergrund&quot; (Männer mit Migrationshintergrund müssen sehen, wo sie bleiben) zugute kommen; sprich, in deren Missionierung investiert werden. Das biblische Motto lautet diesmal entsprechend: &quot;Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Talar gekehrt wird dabei der lächerliche Kontext, vor allem aber soll damit die generelle biblische Fremdenfeindlichkeit vertuscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Slogan um ein Zitat aus dem Matthäusevangelium. Dabei geht es um das &quot;Weltgericht&quot;: &quot;Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.&quot; (Mt 25:31-33) Und zu eben jenen Schafen spricht &quot;der König&quot; daraufhin: &quot;Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen.&quot; (Mt 25:34-35) Der Gedanke &quot;Gutes&quot; nur zu tun, wenn eine Belohnung - hier immerhin der Besitz des &quot;Reichs&quot; - winkt, respektive eine Strafe in Form ewiger Höllenqual für das Unterlassen droht, ist dem Christentum immanent: &quot;Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!&quot; (Mt 25:41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Pressepropaganda Weltgebetstag 2013&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/weltgebetstag2013.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:266 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;140&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/weltgebetstag2013.tmb.jpg&quot; title=&quot;Pressepropaganda Weltgebetstag 2013&quot; alt=&quot;Pressepropaganda Weltgebetstag 2013&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dabei geht die Gleichstellung der &quot;Fremden&quot; - etwa, &quot;Der Fremde muss ebenso wie der Einheimische getötet werden, wenn er den Gottesnamen schmäht.&quot; (3 Mo 24:16) allerdings nicht allzu weit, z.B. bei der Entsorgung von Gammelfleisch, das für Ausländer allemal gut genug ist: &quot;Ihr dürft keinerlei Aas essen. Du sollst es dem Fremden, der in euren Stadtbereichen Wohnrecht hat, zum Essen überlassen oder es einem Ausländer verkaufen. Denn du bist ein Volk, das dem Herrn, deinem Gott, heilig ist.&quot; (5 Mo 14:21) Fast prophetisch werden in göttlichen Warnungen NPD-Wahlplakate vorweggenommen: &quot;Der Fremde, der in deiner Mitte wohnt, steigt immer höher nach oben, hoch über dich hinaus, und du steigst immer tiefer hinab [...] Er wird zum Kopf und du wirst zum Schwanz.&quot; (5 Mo 28:43f) &quot;Ja, du hast dein Volk, das Haus Jakob, verstoßen; denn es ist voll von Zauberern und Wahrsagern wie das Volk der Philister und überflutet von Fremden.&quot; (Jes 2:6) Mischehen mit &quot;fremden Frauen&quot; sind ohnehin ein Frevel: &quot;wir haben unserem Gott die Treue gebrochen; wir haben fremde Frauen aus der Bevölkerung des Landes geheiratet [...]  So legt nun vor dem Herrn, dem Gott eurer Väter, ein Bekenntnis ab und tut, was er wünscht: Trennt euch von der Bevölkerung des Landes, insbesondere von den fremden Frauen! [...] Alle diese hatten fremde Frauen geheiratet; sie trennten sich nun von ihren Frauen, auch wenn sie von ihnen Kinder hatten.&quot; (Esr 10:2,11,44)  &quot;Und jetzt hört man von euch, dass ihr genau dieselbe Untat begeht und unserem Gott die Treue brecht, indem ihr fremde Frauen heiratet,&quot; (Neh 13:27), es folgt eine Ausweisung, und &quot;So habe ich das Volk von allem gereinigt, was fremd war.&quot; (Neh 13:30) usw. Da bleibt nur: &quot;Zahlt es den fremden Völkern heim!&quot; (1 Mak 2:8) &quot;Gegen einen Ausländer darfst du mit Zwang vorgehen.&quot; (5 Mo 15:3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/186-Weltgebetstag-2010.html&quot; title=&quot;betet&quot;&gt;Wie schon in früheren Jahren&lt;/a&gt; zum Abschluss ein Gebetsvorschlag von &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de&quot; title=&quot;antitheismus.de&quot;&gt;antitheismus.de&lt;/a&gt;: am Weltgebetstag könnten die Frauen aus aktuellem Anlass darum beten, der römische Despot möge diesmal eine der ihren werden. Schließlich haben erst kürzlich katholische Bischöfe verkündet, mehr Frauen für Führungs- und Leitungspositionen gewinnen zu wollen&lt;!-- http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/katholische-kirche-bischoefe-beraten-ueber-die-pille-danach-12089148.html --&gt;. Wie zahlreiche historische Beispiele - Kleopatra VII., Wu Zetian, Irene Palaiologina, Keo Phim Fa, Elisabeth I., Caterina de’ Medici, Amalaswintha, Margaret Thatcher, Angela Merkel und viele andere zeigen, wird  unter Frauenherrschaft ohnehin alles besser, und es ist schon eine ganze Weile her, dass zumindest die Mätressen der Päpste die Geschicke und die Politik des Vatikan bestimmten. Wenn Gott ihr Gebet erhört - und wer würde glauben, dass er das nicht tut? - wird es also bald heißen: &quot;&lt;i&gt;Annuntio vobis gaudium magnum: habemus Mammam.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4740 Anschläge. Bei redaktioneller Verwendung wird ein Belegexemplar oder Hinweis erbeten. Fotos können in hoher Auflösung kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Diese Pressemitteilung ist mit Foto und weiterführenden Links zu finden unter http://antitheismus.de/archives/202-Weltgebetstag-2013.html .]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: http://antitheismus.de, c/o Achim Stößer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel. +49 6052 309788, mail@antitheismus.de  
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    <pubDate>Wed, 27 Feb 2013 22:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Darwintag 12. Februar 2013</title>
    <link>http://antitheismus.de/archives/201-Darwintag-12.-Februar-2013.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
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    &lt;em&gt;(Pressemitteilung 10. Februar 2013)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kein Gott hat uns Menschen geschaffen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;menschengeschaffencdu.jpg&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/menschengeschaffencdu.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:262 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/menschengeschaffencdu.tmb.jpg&quot; title=&quot;menschengeschaffencdu.jpg&quot; alt=&quot;Kreationist Steffen Flath&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kreationist Steffen Flath&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Übermorgen, am  12. Februar ist  &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/196-Darwintag-12.-Februar-2012.html&quot; title=&quot;Darwintag&quot;&gt;Darwin-Tag&lt;/a&gt;  (anlässlich des Geburtstags von Charles Darwin).  Wie in jedem Jahr ruft &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de&quot; title=&quot;antitheismus.de&quot;&gt;antitheismus.de&lt;/a&gt; dazu auf, besonders an diesem Tag vermehrt &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/197-Darwinfische-2012.html&quot; title=&quot;Darwinfische&quot;&gt;Darwin-Fische&lt;/a&gt; zu verbreiten und so ein Zeichen gegen diejenigen zu setzen, die die Welt intellektuell und ethisch zurück&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch 2012&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012bahn1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:225 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012bahn1.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch 2012&quot; alt=&quot;Darwinfisch 2012&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Darwinfisch 2012&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; ins Mittelalter zu missionieren versuchen. Denn obwohl Darwin bereits vor eineinhalb Jahrhunderten mit seinem Werk &lt;em&gt;&quot;On the Origin of Species&quot;&lt;/em&gt; (dt. &quot;Die Entstehung der Arten&quot;) die  &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/199-Evolutionstag-2012.html&quot; title=&quot;Evolutionstag&quot;&gt;Evolutionstheorie&lt;/a&gt; begründete, leben auch heute noch mehrere Milliarden Menschen in dem Wahn, keine von Fischen abstammenden &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/194-Evolutionstag-2011.html&quot; title=&quot;Wir sind Affen&quot;&gt;Affen &lt;/a&gt;zu sein, sondern Nachkommen eines von einem &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/119-Weltraummission-Weganer-Nabelschau.html&quot; title=&quot;Schöpfung&quot;&gt;Gott erschaffenen Erdklumpenmännchens (1. Mo 2:7) sowie seiner aus einer Rippe geformten &quot;Gehilfin&quot;  (1. Mo 2:20ff)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So übersetzte Luther 1512: &lt;blockquote&gt;&quot;Vnd gott der HERR machet den menschen aus dem Erdenklos vnd er blies jm ein den lebendigen Odem in seine Nasen [...] Vnd der Mensch gab einem jglichen Vieh   vnd Vogel vnter dem Himel   vnd Thier auff dem felde   seinen namen  Aber fur den Menschen ward kein Gehülffe funden die vmb jn were.  Da lies Gott der HERR einen tieffen Schlaff fallen auff den Menschen  vnd er entschlieff. Vnd nam seiner Rieben eine vnd schlos die stet zu mit Fleisch.  Vnd Gott der HERR bawet ein Weib aus der Riebe die er von dem Menschen nam  vnd bracht sie zu jm.&quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Genau fünfhundert Jahre später dann sprach Steffen Flath, Fraktionsvorsitzender der CDU Sachsen auf dem CDU-Bundesparteitag in Hannover (zur Ablehnung der &quot;steuerlichen Gleichstellung &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/91-Weltraummission-Mars-Homo.html&quot; title=&quot;Gräuel&quot;&gt;homosexueller &lt;/a&gt; Lebenspartnerschaften&quot;): &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&quot;Gott hat uns Menschen geschaffen, als Frau und Mann, und ich glaube daran, dass er sich dabei etwas gedacht hat.&quot; (Tagesschau, 04. Dezember 2012)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Nein,&quot; widerspricht Achim Stößer von antitheismus.de, &quot;mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bringt  nicht der Klapperstorch die Kinder, die &lt;a href=&quot;http://maqi.de/bilder/bodenhaltung.html&quot; title=&quot;Eierschöpfung&quot;&gt;Eier nicht der Osterhase&lt;/a&gt;, und kein &#039;Gott hat uns Menschen geschaffen&#039;. Vielleicht sollten nicht nur Doktorarbeiten von Politikern unter die Lupe genommen werden, Flath hat immerhin Abitur. Es ist grotesk, wenn jemand so etwas glaubt und auch nur die Grundschule erfolgreich abschließt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies betrifft gleichermaßen alle Kreationisten, die Anhänger der wörtlichen Bibelauslegung, die auf einer  Entstehung der Welt vor sechstausend Jahren beharren, ebenso wie  die, die dem Irrsinn eines &quot;Schöpfergotts&quot; unter dem Deckmantel etwa des &quot;Intelligent Design&quot; einen vermeintlich wissenschaftlichen Anstrich geben wollen: &quot;&lt;a href=&quot;http://tierrechtsforen.de/theismus-psychose&quot; title=&quot;Theismus ist eine Psychose&quot;&gt;Theismus ist eine Psychose&lt;/a&gt;,&quot; so Stößer  &quot;die angesichts der &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/categories/1-Vorwort&quot; title=&quot;Theismusfolgen&quot;&gt;enormen Probleme, die sie verursacht&lt;/a&gt;, geheilt werden muss - und oft auch kann.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2636 Anschläge. Bei redaktioneller Verwendung wird ein Belegexemplar oder Hinweis erbeten. Fotos können in hoher Auflösung kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Diese Pressemitteilung ist mit Fotos und weiterführenden Links zu finden unter http://antitheismus.de/archives/201-Darwintag-12.-Februar-2013.html .]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: http://antitheismus.de, c/o Achim Stößer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel. +49 6052 309788, mail@antitheismus.de &lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 10 Feb 2013 19:12:00 +0100</pubDate>
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    <title>Alle Jahre wieder kommt das Christuskind</title>
    <link>http://antitheismus.de/archives/200-Alle-Jahre-wieder-kommt-das-Christuskind.html</link>
            <category>Texte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Weihnachts-Kinder-Mission&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2012.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:260 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;106&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2012.tmb.jpg&quot; title=&quot;Weihnachts-Kinder-Mission&quot; alt=&quot;Weihnachts-Kinder-Mission&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Weihnachts-Kinder-Mission 2012&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Mit einem der bekanntesten Weltuntergänge nach dem Ende des Mayakalenders am 21.12.2012 fand unbeirrt &lt;a href=&quot;http://www.antitheismus.de/archives/195-Alle-Jahre-wieder-Krippeviren.html&quot; title=&quot;alle Jahre wieder&quot;&gt;die alljährliche Wintersonnenwende statt, nach der die meisten christlichen Sekten willkürlich den Geburtstag ihres fiktiven Halbgotts definieren&lt;/a&gt; (zur Zeit der Einführung des Julianischen Kalenders lag die Sonnenwende auf dem 25. Dezember).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist Weihnachten für nicht einmal jeden dritten Deutschen&lt;sup&gt;[1]&lt;/sup&gt; (bzw. nicht einmal jeden siebten jüngeren) &quot;in erster Linie ein christliches Fest&quot;, sondern vielmehr ein Familienereignis (für knapp zwei Drittel bzw. vier Fünftel der jüngeren), verbunden mit Traditionen von vergleichsweise harmlosen wie dem heidnischen Tannenbaum bis zu tödlichen wie der Ermordung von &quot;&lt;a href=&quot;http://maqi.de/bilder/mastvoegel.html&quot; title=&quot;Gänsemast&quot;&gt;Weihnachtsgänsen&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 140px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Bischöfliche Weihnachtspropaganda&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2012propaganda.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:261 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;140&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2012propaganda.tmb.jpg&quot; title=&quot;Bischöfliche Weihnachtspropaganda&quot; alt=&quot;Bischöfliche Weihnachtspropaganda&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bischöfliche Weihnachts&amp;shy;propaganda 2012&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dessen ungeachtet trottet tumb fast jeder zweite aus diesem Anlass in den sogenannten &quot;Gottesdienst&quot; - neben dem schulischen &quot;Religionsunterricht&quot; wohl &lt;a href=&quot;http://www.antitheismus.de/archives/45-Gehirnwaesche-fuer-Krabbelkinder.html&quot; title=&quot;religiöse Gehirnwäsche&quot;&gt;eine der besten Gelegenheiten, Kinder mit grotesken Wahnvorstellungen zu indoktrinieren&lt;/a&gt;, auch wenn der Papst mittlerweile seine maroden mittelalterlichen Meme mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts verbreitet (u.a. über Twitter&lt;sup&gt;[2]&lt;/sup&gt; und demnächst über die erste Neue generische Top-Level-Domain 天主教 (chin. &quot;katholisch&quot;)&lt;sup&gt;[3]&lt;/sup&gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne wünschen wir weiße Weihnacht&lt;sup&gt;[4]&lt;/sup&gt;, nachträglich fröhliches Chanukka und mit den Worten unseres Bundespräsidenten &lt;!-- http://www.jungewelt.de/2012/12-22/054.php http://www.derwesten.de/politik/gauck-dankt-deutschen-soldaten-fuer-einsatz-in-afghanistan-id7409122.html --&gt; und ehemaligen evangelischen &lt;a href=&quot;http://maqi.de/photos/banner/antitheismus-hirte-banner.jpg&quot; title=&quot;Pastor (Hirte)&quot;&gt;Pastors &lt;/a&gt;Gauck an die deutschen &lt;a href=&quot;http://vegetarier-sind-moerder.de/soldaten-sind-moerder&quot; title=&quot;Soldaten sind Mörder&quot;&gt;Berufsmörder&lt;/a&gt; am Hindukusch: &quot;Gott befohlen&quot;&lt;sup&gt;[5]&lt;/sup&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;[1] N24-Emnid-Umfrage zu Weihnachten: Deutsche freuen sich auf Weihnachten - religiöse Bedeutung im Hintergrund http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-12/25509892-n24-emnid-umfrage-zu-weihnachten-deutsche-freuen-sich-auf-weihnachten-religioese-bedeutung-im-hintergrund-007.htm&lt;br /&gt;
[2] &quot;Urbi @ Orbi&quot; – Wir begrüßen Papst Benedikt XVI. auf Twitter http://blog.de.twitter.com/2012/12/urbi-orbi-wir-begruen-papst-benedikt.html&lt;br /&gt;
[3] Der Vatikan erhält voraussichtlich die erste generische Top-Level-Domain&lt;br /&gt;
[4] Wärmste Weihnachten seit Beginn der Wetteraufzeichnung http://www.morgenpost.de/vermischtes/article112224270/Waermste-Weihnachten-seit-Beginn-der-Wetteraufzeichnung.html&lt;br /&gt;
[5] Gauck dankt deutschen Soldaten für Einsatz in Afghanistan http://www.derwesten.de/politik/gauck-dankt-deutschen-soldaten-fuer-einsatz-in-afghanistan-id7409122.html  &lt;/small&gt; 
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    <pubDate>Tue, 25 Dec 2012 16:21:00 +0100</pubDate>
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    <title>Evolutionstag 2012</title>
    <link>http://antitheismus.de/archives/199-Evolutionstag-2012.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Fisch mit Beinen: Indischer Zwergschlammspringer&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/fisch-mit-beinen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:224 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/fisch-mit-beinen.tmb.jpg&quot; title=&quot;Fisch mit Beinen: Indischer Zwergschlammspringer&quot; alt=&quot;Fisch mit Beinen: Indischer Zwergschlammspringer  12.08.2011&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fisch mit Beinen: Indischer Zwergschlammspringer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;(Pressemitteilung 22. November 2012)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. November jeden Jahres, dem Tag der Erstveröffentlichung von &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/index.php?serendipity[action]=search&amp;serendipity[searchTerm]=darwin&amp;serendipity[searchButton]=%3E&quot; title=&quot;Darwin&quot;&gt;Charles Darwins &lt;/a&gt;&lt;i&gt;The Origin of Species&lt;/i&gt; (dt. &quot;Die Entstehung der Arten&quot;) im Jahr 1859, ist &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/194-Evolutionstag-2011.html&quot;  title=&quot;Evolutionstag&quot;&gt;Evolutionstag&lt;/a&gt;. Dieser Tag ist ein geeigneter Anlass, um auf die Gefahren des Kreationismus hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei geht es keineswegs nur um eine Handvoll in christlichem Wahn lebender Jungerde-Kreationisten im amerikanischen &lt;i&gt;Bible Belt&lt;/i&gt;, die petrusfest davon überzeugt sind, ein Gott habe erst kürzlich Licht, Wasser, Erde, Getier, Lehmklumpenmännchen etc. herbeigezaubert (wobei nicht nur die Reihenfolge schwankt, je nachdem, welcher Teil der Genesis –  &lt;a href=“http://antitheismus.de/archives/99-Weltraummission-Luna-Licht.html“&gt;1:1-2:4a&lt;/a&gt;  oder 2:4b-25 – nun die „wahre“ Schöpfungsgeschichte ist). Erstens  sind es nicht nur eine Handvoll, vielmehr glaubt jeder zweite (46% laut Gallup-Umfrage von 2012&lt;!-- http://www.gallup.com/poll/155003/Hold-Creationist-View-Human-Origins.aspx?utm_source=email-a-friend&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=sharing&amp;utm_content=morelink--&gt;) US-Amerikaner, Gott habe in den letzten 10000 Jahren den Menschen wie er heute ist erschaffen. Zweitens sind auch die  ihrem Wahn einen vermeintlich wissenschaftlichen Anstrich gebenden Anhänger des „Intelligent Design“ Kreationisten, um so heimtückischer, weil sie auf den ersten Blick nicht ganz so irrsinnig wirken – im Prinzip alle, die der Idee anhängen, ein oder mehrere Götter hätten die Welt erschaffen (jeder dritte Befragte in genannter Umfrage war der Ansicht, Gott habe bei der Evolution die Hand im Spiel gehabt, nur jeder sechste sah Evolition ohne göttliches Wirken). Drittens beschränkt sich das keineswegs auf Christen und die USA. Besonders in der der Türkei, wo 70% der Erwachsenen Evolution leugnen&lt;!-- http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1874648/ --&gt;, ist der Kreationismus so verbreitet, dass er seit den 80ern in Schulbüchern den Kindern vorgelogen wird und inzwischen bereits Einzug an Hochschulen hält – unter dem üblichen Vorwand, Evolution sei „nur eine Theorie“ von Leuten, die nicht begriffen haben, was eine Theorie ist. Evolution ist keine Theorie, sondern eine Tatsache, so wie Gravitation keine Theorie, sondern eine Tatsache ist, und es ist lächerlich, Kindern als „Alternative“ zur Gravitationstheorie vorzuspinnen, es gäbe keine Gravitation, vielmehr würden unsichtbare Elfen fallende Gegenstände zu Boden schubsen. Und auch in Deutschland ist der Kreationismus auf dem Vormarsch, auch hier versuchen christliche Politiker, ihren Irrsinn in den Schulunterricht – der doch eigentlich im Gegenteil der Bildung dienen sollte – zu schleusen; in Bekenntnisschulen wird ohnehin längst die Kinderindoktrination mit kreationistischem Gedankenmüll praktiziert&lt;!-- http://www.sueddeutsche.de/karriere/naturwissenschaften-an-evangelikalen-schulen-wenn-die-bibel-zum-gesetz-wird-1.1238547 --&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge ist nicht nur eine Zunahme des „naturwissenschaftlichen Analphabetismus“ (wie es der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera nennt). &lt;a href=“http://tierrechtsforen.de/theismuspsychose“&gt;Theismus ist eine Psychose&lt;/a&gt;, deren Gefährlichkeit weit unterschätzt wird: das muss jedem klar sein, der einen unvoreingenommen &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/categories/1-Vorwort&quot; title=&quot;Geschichtsbuch oder Tageszeitung&quot;&gt;Blick in ein Geschichtsbuch oder eine Tageszeitung&lt;/a&gt; wirft. Beispiele allein in den vergangenen Wochen: Menschenrechtsverletzungen wie die Genitalverstümmelung männlicher Babys, die in einigen Tagen in Deutschland legalisiert werden soll, die Ermordung und Vertreibung von Moslems durch Buddhisten in Burma&lt;!-- http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/497880_Burmas-Pruegelknaben.html--&gt;, die Verurteilung von Pussy Riot-Sängerinnen zu zwei Jahren Straflager wegen der „Verletzung religiöser Gefühle“, der wiederaufgeflammte blutige Religionskrieg  zwischen Protestanten und Katholiken in Nordirland &lt;!-- http://www.spiegel.de/politik/ausland/nordirland-neue-ira-bekennt-sich-zu-erstem-mord-a-866885.html--&gt; uvm. sind nur die Spitze des Eisbergs religiöser Verbrechen der letzten Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3245 Anschläge. Bei redaktioneller Verwendung wird ein Belegexemplar oder Hinweis erbeten. Fotos können in hoher Auflösung kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Diese Pressemitteilung ist mit Foto und weiterführenden Links zu finden unter http://antitheismus.de/archives/199-Evolutionstag-2012.html .]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: http://antitheismus.de, c/o Achim Stößer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel. +49 6052 309788, mail@antitheismus.de  
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    <pubDate>Thu, 22 Nov 2012 21:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Weltgebetstag 2012</title>
    <link>http://antitheismus.de/archives/198-Weltgebetstag-2012.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Gott(esanbeterin) oder doch nur Gespenst(schrecke)?&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/gottesgespenst.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:259 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/gottesgespenst.tmb.jpg&quot; title=&quot;Gott(esanbeterin) oder doch nur Gespenst(schrecke)?&quot; alt=&quot;Gott(esanbeterin) oder doch nur Gespenst(schrecke)?&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;(Pressemitteilung, 29. Februar 2012)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gemütliches Beisammensein für Menschenrechte?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am kommenden Freitag ist, wie an jedem ersten Freitag im März, &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/193-Weltgebetstag-2011.html&quot; title=&quot;Weltgebetstag&quot;&gt;Weltgebetstag &lt;/a&gt; (der Frauen - einen Weltgebetstag der Männer gibt es bislang nicht). Christinnen &quot;aller Konfessionen&quot; werden an diesem Tag wieder ganz besonders eklatant gegen Jesus&#039; Anweisungen, wie dessen Erfinder sie im &quot;Neuen Testament&quot; niedergeschrieben haben, verstoßen: &quot;Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu;&quot; (Mt 6:5-6, EU). Statt andere damit zu verschonen, werden sie ihre abstrusen Rituale öffentlich zelebrieren; Männer dürfen offiziell auch &quot;mitbeten&quot; (Moslems etc. allerdings nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweck des Ganzen ist zum einen das Sammeln von Spenden: 2011 allein in Deutschland über drei  Millionen Euro - also rund drei Euro pro Teilnehmer&lt;!-- wgt.de--&gt;. Zum Vergleich: der letzte Papstbesuch in Deutschland kostete 23,3 Millionen Euro (nicht gerechnet die vielen Millionen, die die Steuerzahler aufbringen mussten), die kirchlichen Entschädigungszahlungen für von Priestern, Nonnen usw. missbrauchte Kinder belaufen sich allein in den USA auf rund zwei Milliarden US-Dollar (nicht gerechnet unter der Hand gezahlte Schweigegelder). Vor allem dient die Veranstaltung aber natürlich der Propaganda, zumal die Medien nahezu ausschließlich völlig unkritisch darüber berichten und so den Eindruck erwecken, dies sei etwas Positives. Ginge es den Gläubigen nicht um die Propaganda, würden sie ja beherzigen, was der genannte Evangelist kurz zuvor &quot;Jesus&quot; in den Mund legte: &quot;Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen;  [...]  Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. [...]. Dein Almosen soll verborgen bleiben [...].&quot; (&lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/177-Weltgebetstag-2009.html&quot; title=&quot;Weltgebetstag 2009&quot;&gt;Mt 6: 1-4, EU&lt;/a&gt;) Stattdessen posaunen sie ihre vermeintliche &quot;Wohltätigkeit&quot; bei jeder sich bietenden Gelegenheit vor sich her, an diesem Weltgebetstag ausgerechnet unter dem Motto &quot;Steht auf für Gerechtigkeit&quot;. Also nichts mit &quot;Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hauptspendensenke wird in diesem Jahr Malaysia hervorgehoben, insbesondere die Organisation &quot;Tenaganita&quot; (was, je nach Ausrichtung des Autors, mal mit &quot;Frauenstärke&quot;, mal mit &quot;Frauenpower&quot; übersetzt wird). Malaysia hat christliche Mission wohl besonders nötig, da nicht einmal jeder zehnte Einwohner  Christ ist (sechs von zehn sind Moslems, jeder fünfte Buddhist&lt;!-- Muslim (or Islam - official) 60.4%, Buddhist 19.2%, Christian 9.1%, Hindu 6.3%, Confucianism, Taoism, other traditional Chinese religions 2.6%, other or unknown 1.5%, none 0.8% (2000 census) https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/my.html --&gt;). Die Website dieser Organisation enthält keinerlei Informationen, sie wird &quot;gewartet&quot; (angeblich noch etwa zwei Wochen) und verweist auf ihre Facebook-Seite.  Internetarchiven ist zu entnehmen, dass wohl zuletzt 2009 etwas Neues auf der eigentlichen Website zu finden war. Vor allem aber gibt es am Weltgebetstag für die malaysischen &quot;Hausangestellten&quot;, &quot;300000 Frauen und Mädchen&quot;, eine &lt;a href=&quot;http://tierrechtsforen.de/faulpetitionismus&quot; title=&quot;Faulpetitionismus&quot;&gt;Unterschriftsliste&lt;/a&gt; an die Regierung, um ihre &quot;Situation zu verbessern&quot;.&lt;!-- wgt.de --&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diversen Pressevorankündigungen ist zu entnehmen, dass dem gemeinsamen Gebet ein &quot;gemütliches Beisammensein&quot;&lt;!-- http://www.schwaebische-post.de/602201/ http://www.mainpost.de/regional/hassberge/Vorschau-Anmelden-fuer-den-Kurs-Obstbaumschnitt;art33361,6642260 http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=gem%C3%BCtliches%20beisammensein%20weltgebetstag&amp;source=newssearch&amp;cd=5&amp;ved=0CDoQqQIwBA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.nwzonline.de%2FRegion%2FKreis%2FOldenburg%2FHatten%2FArtikel%2F2811175%2FChristliche-Frauen-stehen-auf-f%25FCr-Gerechtigkeit.html&amp;ctbm=nws&amp;ei=hTlNT46UHMmGhQfe2On5Dw&amp;usg=AFQjCNE2i_F2S7enAtAr-dTziLrbZ7qa7A&amp;cad=rja http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=gem%C3%BCtliches%20beisammensein%20weltgebetstag&amp;source=newssearch&amp;cd=6&amp;ved=0CDwQqQIwBQ&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.landfunker.de%2Ftermine%2Findex.php%3Frubric%3D83%26tpl%3Ddetail%26id%3D10484&amp;ctbm=nws&amp;ei=hTlNT46UHMmGhQfe2On5Dw&amp;usg=AFQjCNEyYIgr-iTuqJGx8hJUGrBEEqzutw&amp;cad=rja http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=gem%C3%BCtliches%20beisammensein%20weltgebetstag&amp;source=newssearch&amp;cd=7&amp;ved=0CD4QqQIwBg&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.swp.de%2Fmuensingen%2Flokales%2Fmuensingen%2FEine-der-artenreichsten-Gegenden-der-Welt%3Bart5701%2C1332667&amp;ctbm=nws&amp;ei=hTlNT46UHMmGhQfe2On5Dw&amp;usg=AFQjCNFoxXiMo9RI8VMWTO6BtccMCT7uhA&amp;cad=rja http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=gem%C3%BCtliches%20beisammensein%20weltgebetstag&amp;source=newssearch&amp;cd=8&amp;ved=0CEEQqQIwBw&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.kreiszeitung.de%2Fnachrichten%2Flandkreis-verden%2Fverden%2Fgerechtigkeit-malaysia-1602899.html&amp;ctbm=nws&amp;ei=hTlNT46UHMmGhQfe2On5Dw&amp;usg=AFQjCNEYqU_q8X56Prvm6mXGd9RGfXnu7w&amp;cad=rja http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=gem%C3%BCtliches%20beisammensein%20weltgebetstag&amp;source=newssearch&amp;cd=9&amp;ved=0CEMQqQIwCA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.schwaebische.de%2Fhome_artikel%2C-Frauen-diskutieren-feiern-und-informieren-sich-_arid%2C5206136.html&amp;ctbm=nws&amp;ei=hTlNT46UHMmGhQfe2On5Dw&amp;usg=AFQjCNG-Hmgan6V9yRfab8mncpLgbIYQSw&amp;cad=rja usw. --&gt; folgen soll, dabei wird heuchlerisch kundgetan, sie wollten sich &quot;einmischen, wenn Menschenrechte missachtet werden&quot;.&lt;!-- http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/773867062.html http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=menschenrechte%20%20%20weltgebetstag&amp;source=newssearch&amp;cd=3&amp;ved=0CDcQqQIwAg&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.wn.de%2FMuenster%2FStadtteile%2FWolbeck%2FWeltgebetstag-der-Frauen-am-2.-Maerz-Steht-auf-fuer-Gerechtigkeit&amp;ctbm=nws&amp;ei=zTpNT6PfD4Xb4QTJzcn1Ag&amp;usg=AFQjCNHAKANeKITRnS073u2SzpzEr-MiTg&amp;cad=rja http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreiswarendorf/sassenberg/Frauen-treten-ein-fuer-Gerechtigkeit-68f60d47-f3d3-4edf-8845-b65f01a9b6ce-ds usw. --&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen kann ja nun eigentlich kein anständiger Mensch etwas haben (auch wenn die Allgemeine Erklärung der &lt;a href=&quot;http://maqi.de/presse/tierrechtstag2011.html&quot; title=&quot;Menschenrechte&quot;&gt;Menschenrechte &lt;/a&gt;absurderweise die sogenannte &quot;Religionsfreiheit&quot; beinhaltet, die primär nicht etwa das Recht, frei zu sein von religiösem Terror, sondern das Zelebrieren von Kulthandlungen immanent menschenrechtsverletzender Religionen meint). Tatsächliche Menschenrechte (also das Gros dessen, was in dieser Erklärung aufgeführt wird) sind eindeutig gutzuheißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher schließt sich antitheismus.de &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/186-Weltgebetstag-2010.html&quot; title=&quot;Weltgebetstag 2010&quot;&gt;wieder einmal dem Motto des Weltgebetstags an&lt;/a&gt;: Steht auf für Menschenrechte - empört euch gegen die Scharia, gegen den Vatikan (der als einziger europäischer Staat neben Weißrussland die Europäische Menschenrechtskonvention nicht unterzeichnet und ratifiziert hat, was nicht wundert, da diese beiden Staaten die letzten Diktaturen Europas sind und vor allem die Gebote &quot;Gottes&quot;, wie sie in jeder Bibel nachzulesen sind, gegen nahezu alle Artikel der Menschenrechtskonvention verstoßen), gegen mörderische Fatwas, gegen Kriege (auch und gerade die religionsbedingten), gegen Kindesmissbrauch (gegen die Täter und gegen die anderen Kleriker, die sie deckten und unterstützen), gegen faschistoide Denkmuster (wie etwa christliche), &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/91-Weltraummission-Mars-Homo.html&quot; title=&quot;Homosexuellentötungsgebot&quot;&gt;Diskriminierung von Homosexuellen&lt;/a&gt; usw. Gegen Menschen, die gewaltverherrlichende &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/categories/12-Bibelzitate&quot; title=&quot;Bibelzitate&quot;&gt;Hetzschriften voller Mordgebote, beispielsweise Bibeln&lt;/a&gt;, verbreiten. Ein bluttriefendes Buch, das vor Haß sprüht und gegen das &lt;em&gt;Mein Kampf&lt;/em&gt; fast harmlos wirkt, auch wenn Hitler darin ebenfalls seinen  religiösen Wahn präsentierte, u.a. dazu aufrief, &lt;a href=&quot;http://tierrechtsforen.de/meinkampf&quot; title=&quot;Mein Kampf&quot;&gt;&quot;Gottes Willen [zu] erfülle[n] und Gottes Werk nicht [zu] schänden&quot;, Kinder zu indoktrinieren, damit diese den &quot;allmächtige[n] Gott&quot; auffordern, &quot;dereinst unsere Waffen&quot; zu &quot;segne[n]&lt;/a&gt;&quot; etc. Dieser Hinweis allein wird selbstredend Empörung hervorrufen - bei solchen, die keines dieser Machwerke je gelesen haben, sondern sie nur vom Hörensagen oder manipulativ ausgesuchten Zitaten kennen, und denen, die realitätsfeindliche Mythen darüber verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo anders als im Gebet,  dem &quot;Sprechen&quot; zu einem Hirngespinst, zeigt sich so deutlich, dass &lt;a href=&quot;http://tierrechtsforen.de/theismuspsychose&quot; title=&quot;Theismus ist eine Psychose&quot;&gt;Theismus eine Psychose&lt;/a&gt; ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da möchte man den Weltgebetstagsbetern zurufen: &quot;Wenn Ihr in der Kirche sitzt und betet, dann steht auf für Menschenrechte - steht auf und geht. Kehrt dieser größten Verbrecherorganisation der Menschheitsgeschichte den Rücken.&quot; Doch das wäre wohl zu viel erwartet an Ethik und Vernunft; von den Tätern ohnehin, aber auch von der tumben Masse der Mitläufer, die ihnen den Weg ebnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5920 Anschläge. Bei redaktioneller Verwendung wird ein Belegexemplar oder Hinweis erbeten. Fotos können in hoher Auflösung kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Diese Pressemitteilung ist mit Foto und weiterführenden Links zu finden unter http://antitheismus.de/archives/198-Weltgebetstag-2012.html .]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: http://antitheismus.de, c/o Achim Stößer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel. +49 6052 309788, mail@antitheismus.de  
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    <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 21:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>Darwinfische 2012</title>
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            <category>Bilder</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
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    zum &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/196-Darwintag-12.-Februar-2012.html&quot; title=&quot;Darwintag 2012&quot;&gt;Darwintag 2012&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012kuchen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:258 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012kuchen.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012bahn3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:227 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012bahn3.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012bahn1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:225 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012bahn1.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012bahn2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:226 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012bahn2.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012kirche2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:231 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012kirche2.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012kirche1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:230 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012kirche1.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012kirche3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:232 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012kirche3.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012stadtgarten.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:233 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012stadtgarten.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012stadtgarten1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:234 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012stadtgarten1.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012jacke.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:228 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012jacke.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012jacke2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:229 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012jacke2.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012plakat1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:251 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012plakat1.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012plakat2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:252 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012plakat2.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012rast.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:253 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012rast.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012kind.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:250 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012kind.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012schneesee.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:254 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012schneesee.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012seitenfenster1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:255 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012seitenfenster1.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012seitenscheibe2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:256 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012seitenscheibe2.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012seitenscheibe3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:257 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012seitenscheibe3.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012abfall.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:235 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012abfall.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012brunnen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:237 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012brunnen.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012aussicht.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:236 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012aussicht.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012dreck.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:238 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012dreck.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012fensteri.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:244 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012fensteri.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012fenstera.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:243 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012fenstera.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012eis1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:239 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012eis1.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012eis2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:240 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012eis2.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012eisheck1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:241 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012eisheck1.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012eisheck2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:242 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012eisheck2.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012fischzucht1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:245 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012fischzucht1.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012fischzucht2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:246 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012fischzucht2.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012frostschutz.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:248 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012frostschutz.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012grenze.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:249 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012grenze.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012fontane.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:247 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch2012fontane.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt; (weitere folgen in Kürze)&lt;br /&gt;
&lt;br clear=all /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;[...] In den vergangenen 20 Jahren haben sich unter dem Eindruck eines zunehmend aggressiven Fundamentalismus eben auch Atheisten zu einer inzwischen merklich offensiver werdenden Gegenbewegung formiert. Auch für die ist der Darwin-Tag ein Feiertag. Seit einigen Jahren nutzen sie ihn für Aktionen und Aufrufe, mit denen sie Stellung gegen Religion beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Gläubige wehren sich heute wie damals gegen die Realität&quot;, heißt es beispielsweise in einer aktuellen Pressemitteilung der Gruppierung Antitheismus.de, die sich selbst &quot;Seite gegen den religiösen Wahn&quot; nennt. Die Seite ruft dazu auf, anlässlich des Darwin-Tags &quot;vermehrt Darwin-Fische zu verbreiten und so ein Zeichen gegen diejenigen zu setzen, die die Welt intellektuell und ethisch zurück ins Mittelalter zu missionieren versuchen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So vordergründig witzig das alles also wirkt: Der Ton wird schärfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,814314,00.html&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/192-Darwinfische-2011.html&quot; title=&quot;Darwinfische 2011&quot;&gt;Darwinfische 2011&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/187-Darwin-Fische-2010.html&quot; title=&quot;Darwinfische 2010&quot;&gt;Darwinfische 2010&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/176-Darwintag-2009.html&quot; title=&quot;Darwinfische 2009&quot;&gt;Darwinfische 2009&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/56-Darwin-Tag.html&quot; title=&quot;Darwinfische 2008&quot;&gt;Darwinfische 2008&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 21:53:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://antitheismus.de/archives/197-guid.html</guid>
    
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<item>
    <title>Darwintag 12. Februar 2012</title>
    <link>http://antitheismus.de/archives/196-Darwintag-12.-Februar-2012.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Fisch mit Beinen: Indischer Zwergschlammspringer&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/fisch-mit-beinen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:224 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/fisch-mit-beinen.tmb.jpg&quot; title=&quot;Fisch mit Beinen: Indischer Zwergschlammspringer&quot; alt=&quot;Fisch mit Beinen: Indischer Zwergschlammspringer  12.08.2011&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fisch mit Beinen: Indischer Zwergschlammspringer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;(Pressemitteilung 6. Februar 2012)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am kommenden Sonntag, dem 12. Februar ist &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/191-Darwin-Tag-2011.html&quot; title=&quot;Darwintag&quot;&gt;Darwin-Tag&lt;/a&gt; (anlässlich des Geburtstags von Charles Darwin, der vor eineinhalb Jahrhunderten mit seinem Werk &lt;em&gt;&quot;On the Origin of Species&quot;&lt;/em&gt; (dt. &quot;Die Entstehung der Arten&quot;) die  Evolutionstheorie begründete). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Gläubige wehren sich heute wie damals gegen die Realität&quot;, bedauert Achim Stößer von &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de&quot; title=&quot;antitheismus.de&quot;&gt;antitheismus.de&lt;/a&gt;, der Seite gegen religiösen Wahn. &quot;Auch wenn einige oder viele von ihnen mittlerweile die &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/194-Evolutionstag-2011.html&quot; title=&quot;Evolution&quot;&gt;Evolution &lt;/a&gt;oder die Tatsache, dass sich die Erde um die Sonne dreht, akzeptieren und nur noch selten &quot;Hexen&quot; verbrennen, das wesentliche, ihr Glaube an Götter, richtet nach wie vor &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/categories/1-Vorwort&quot; title=&quot;Religion schadet&quot;&gt;ungeheuren Schaden&lt;/a&gt; an.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schätzungsweise mindestens jeder zweite in Deutschland, vor allem Muslime, Katholiken und Protestanten, glaubt an Götter, Wunder und Engel und &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/193-Weltgebetstag-2011.html&quot; title=&quot;Gebet&quot;&gt;betet&lt;/a&gt; täglich oder wöchentlich, jeder fünfte glaubt an einen Teufel. Selbst wenn auch nicht gerade wenige Kirchenmitglieder die zentralen Aussagen ihrer Religion zu erheblichen Teilen nicht mehr zustimmen (sogar den Glauben an einen personalen Gott haben viele von ihnen bereits als Unfug erkannt, manche den Götterglauben an sich): sie unterstützen die Machenschaften der Kirchen finanziell ebenso wie durch ihre bloße Anwesenheit (etwa als vermeintliches Argument von Religionslobbyisten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwin-Fisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch09ballon4b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:112 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch09ballon4b.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwin-Fisch&quot; alt=&quot;Darwin-Fisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Darwin-Fisch&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zum fünften Mal ruft daher wie in jedem Jahr antitheismus.de dazu auf, gerade zu dieser Gelegenheit vermehrt &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/192-Darwinfische-2011.html&quot; title=&quot;Darwinfische&quot;&gt;Darwin-Fische&lt;/a&gt; zu verbreiten und so ein Zeichen gegen diejenigen zu setzen, die die Welt intellektuell und ethisch zurück ins Mittelalter zu &lt;a href=&quot;http://achim-stoesser.de/atheismus/faq.html#FrageMissionieren&quot; title=&quot;missionieren&quot;&gt;missionieren &lt;/a&gt;versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die (wachsende!) Zahl der Kreationisten hierzulande noch vergleichsweise gering ist (und dennoch viel zu hoch, jeder einzelne Kreationist ist einer zu viel), sind gerade Darwin-Fische  eine adäquate Reaktion auf die nahezu allgegenwärtige christliche Bildpropaganda, die neben &quot;&lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/categories/9-Kruzifixe&quot; title=&quot;Kruzifixe&quot;&gt;Kruzifixen&lt;/a&gt;&quot; (also religiösen &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch09mohau.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:96 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch09mohau.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwinfisch&quot; alt=&quot;Darwinfisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Darwinfisch&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Folterszenen, die selbst in Kindergärten aufzustellen und -hängen die Gläubigen sich nicht entblöden) überwiegend als Ichtys-Symbol, als stilisierter Fisch vor allem auf Autohecks zu finden ist. Der Darwin-Fisch dagegen ist evolviert, weiterentwickelt: er verfügt in den meisten Varianten über Beine oder über eine Denkblase, die die Fähigkeit repräsentiert, vernünftig zu denken, was dem Glauben diametral gegenübersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Viele &lt;a href=&quot;http://tierrechtsforen.de/theismuspsychose&quot; title=&quot;Theismuspsychose&quot;&gt;Psychosen, darunter auch Theismus&lt;/a&gt;, sind heilbar&quot;, schließt Stößer. &quot;Und bei denen, die von der Religiosität genesen sind, ist die Rückfallquote denkbar gering.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos von Darwin-Fisch-Aktionen zur Veröffentlichung auf antitheismus.de bitte an &lt;a href=&quot;mailto:mail@antitheismus.de&quot; title=&quot;mail@antitheismus.de&quot;&gt;mail@antitheismus.de&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[2556 Anschläge. Bei redaktioneller Verwendung wird ein Belegexemplar oder Hinweis erbeten. Fotos können in hoher Auflösung kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Diese Pressemitteilung ist mit Fotos weiterführenden Links zu finden unter http://antitheismus.de/archives/196-Darwintag-12.-Februar-2012.html .]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: http://antitheismus.de, c/o Achim Stößer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel. +49 6052 309788, mail@antitheismus.de  
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    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:12:00 +0100</pubDate>
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    <title>Alle Jahre wieder Krippeviren</title>
    <link>http://antitheismus.de/archives/195-Alle-Jahre-wieder-Krippeviren.html</link>
            <category>Texte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Oh, Tannenbaum&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011otannenbaum.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:220 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011otannenbaum.tmb.jpg&quot; title=&quot;Oh, Tannenbaum&quot; alt=&quot;Oh, Tannenbaum&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Oh, Tannenbaum&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Es begab sich zu keiner Zeit&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011alle.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:216 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011alle.tmb.jpg&quot; title=&quot;Es begab sich zu keiner Zeit&quot; alt=&quot;Es begab sich zu keiner Zeit&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Es begab sich zu keiner Zeit&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.antitheismus.de/archives/189-Alle-Jahre-widerlich.html&quot; title=&quot;Alle Jahre wieder&quot;&gt;Alle Jahre wieder &lt;/a&gt;werden Krippen aufgestellt, um die Geburt jenes  Halbgotts zu symbolisieren, der  - wie zahllose andere seiner Kollegen (ausgerechnet) - am 25. Dezember das Licht der Welt erblickt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bemerkenswertes Beispiel stellte die Bahnhofsmission Frankfurt auf.  Fast lebensgroße Holzfiguren, geschnitzt von Schülern des polnischen &quot;Kunst Lyzeum A. Kenara&quot;. Bemerkenswert weniger ob des künstlerischen Werts als vielmehr aufgrund der frappierenden politischen, um nicht zu sagen religions-/selbstkritischen Bezüge, die das Werk darzustellen scheint:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Monopoly&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011kapitalist.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:218 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011kapitalist.tmb.jpg&quot; title=&quot;Monopoly&quot; alt=&quot;Monopoly&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Monopoly&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Auch wenn Krippen den &quot;Stall&quot; prinzipiell anachronistisch darstellen, wird  dieser übertroffen durch  den Anachronismus des hier zu sehenden Manns mit Zylinder und Gehstock, ein Klischeekapitalist, der geradewegs von der Schachtel eines Monopoly-Spiels gesprungen zu sein scheint - Kritik am Finanzgebaren der Kirchen, die durch Mord, Betrug, Erbschleicherei, Landraub, Erpressung usw. über Jahrhunderte  und bis in die Gegenwart einen ungeheuren Reichtum angehäuft haben (während sie gleichzeitig nicht nur &lt;a href=&quot;http://www.antitheismus.de/archives/190-Sternsinger.html&quot;&gt;Bettelkinder&lt;/a&gt; ausbeutet)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Habemus papam&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011papst.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:221 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011papst.tmb.jpg&quot; title=&quot;Habemus papam&quot; alt=&quot;Habemus papam&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Habemus papam&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Eine am typischen Kalotten-Mützchen (&quot;Pileolus&quot;) unschwer als kirchlicher Würdenträger zu erkennende Figur (die große Ähnlichkeit mit  Papst Wojtyła alias Johannes-Paul II aufweist), die einem Kleinkind in den Schritt fasst - brisante Anspielung auf die  massenhaften sexuellen Misshandlungen von Kindern durch Kleriker samt deren Vertuschung durch höchste Kirchenkreise?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit nicht genug: Jesus als &quot;Christkind&quot; fehlt völlig - sickert da endlich die Erkenntnis durch, dass er nie wirklich existiert hat, sondern lediglich eine fiktive Gestalt ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Gottes Leiheltern&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011josephundmaria.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:217 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011josephundmaria.tmb.jpg&quot; title=&quot;Gottes Leiheltern&quot; alt=&quot;Gottes Leiheltern&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gottes Leiheltern&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Weder fehlen die &quot;drei&quot; Zauberer (die &quot;Magoi&quot;, die im christlichen Bibelmärchen  gern als &quot;Weise&quot; fehlübersetzt werden, da &quot;Hexen&quot; und &quot;Zauberern&quot; ja gemäß Gottes Geboten ein wenig freundliches Schicksal droht, und die in der katholischen Legendenbildung zu &quot;drei Königen&quot; wurden), noch die ebenso fiktiven (Leih-)Eltern  des &quot;Heilands&quot;, wobei, selbstredend, Joseph als Greis dargestellt wird (höchstwahrscheinlich um die Möglichkeit seiner biologischen Vaterschaft unglaubwürdig erscheinen zu lassen), und Maria ist auch nicht mehr die Jüngste, während die beiden, gemäß dem zwei Millennien alten Weihnachtsmärchen ja unverheiratet, gerade mal verlobt und somit nicht älter als 16 (er) respektive 14 (sie) gewesen wären nach damaligen Gepflogenheiten, heute also ideale Kandidaten für eine RTL-Dokusoap über Teenagerschwangerschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Holzbaby wird, das ist einem angeklebten Zettel zu entnehmen, natürlich am 24. Dezember nachgereicht. Rechtzeitig zum Geburtstag (von Sol Invictus natürlich, da es das Datum der Wintersonnenwende war, Aoin Plutonius, Mithras et. al.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wundert es auch nicht, dass an dem das Krippenbild ergänzenden und die Klagemauer plagiierende (christlich annektierten heidnischen) &quot;Weihnachts(wunsch)baum&quot; jede Menge peinlicher &quot;Wünsche und Gebete&quot; (so wollen es die Veranstalter) von Passanten aufgehängt wurden, Anhänger mit der Aufschrift &quot;Schluss mit religiösem Wahn - www.antitheismus.de&quot; aber regelmässig verschwinden. Fast könnte man vermuten, jemand wolle den Wahn nicht beenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz: Alle Jahre wieder alles beim alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Theist sucht Frau&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011pech.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:222 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011pech.tmb.jpg&quot; title=&quot;Theist sucht Frau&quot; alt=&quot;Theist sucht Frau&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Theist sucht Frau&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Soherum kann Gott es von oben besser lesen&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011nemmok.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:219 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011nemmok.tmb.jpg&quot; title=&quot;So herum kann Gott es von oben besser lesen&quot; alt=&quot;So herum kann Gott es von oben besser lesen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;So herum kann Gott es von oben besser lesen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Schluss mit religiösem Wahn&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011wahn.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:223 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/weihnachten2011wahn.tmb.jpg&quot; title=&quot;Schluss mit religiösem Wahn&quot; alt=&quot;Schluss mit religiösem Wahn&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schluss mit religiösem Wahn&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 12:24:00 +0100</pubDate>
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    <title>Evolutionstag 2011</title>
    <link>http://antitheismus.de/archives/194-Evolutionstag-2011.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11shirt.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;150&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11shirt.tmb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Wir sind Affen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Pressemitteilung 23. November 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. November jeden Jahres, dem Tag der Erstveröffentlichung von &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/index.php?serendipity[action]=search&amp;serendipity[searchTerm]=darwin&amp;serendipity[searchButton]=%3E&quot; title=&quot;Darwin&quot;&gt;Charles Darwins &lt;/a&gt;&lt;i&gt;The Origin of Species&lt;/i&gt; (dt. &quot;Die Entstehung der Arten&quot;) im Jahr 1859, ist &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/183-Evolutionstag-2009.html&quot;  title=&quot;Evolutionstag&quot;&gt;Evolutionstag&lt;/a&gt;.  &quot;Gläubige wehren sich auch heute noch, anderhalb Jahrhunderte später, wie damals gegen die Realität&quot;, bedauert Achim Stößer von antitheismus.de, der Seite gegen religiösen Wahn. &quot;Als ob der Glaube an Götter, Gespenster, Dämonen, Elfen oder Engel vernünftiger wäre als der an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache der Evolution kratzt natürlich an der religiösen Lehre der &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/130-Weltraummission-Mars-Bildnis.html&quot;  title=&quot;Gottebenbildlichkeit&quot;&gt;Gottesebenbildlichkeit&lt;/a&gt; (&quot;Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da &lt;a href=&quot;http://antispe.de/txt/furchtundschrecken.html&quot;  title=&quot;Furcht und Schrecken sei über allen Tieren&quot;&gt;herrschen&lt;/a&gt; über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/109-Weltraummission-Mars-Adolf-und-Eva.html&quot;  title=&quot;Mann und Frau&quot;&gt;Mann und Frau&lt;/a&gt;.&quot; 1. Mose 1,26f. LUT).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nagt zugleich am allgegenwärtigen &lt;a href=&quot;http://antispeziesismus.de&quot;  title=&quot;Speziesismus&quot;&gt;Speziesismus&lt;/a&gt; (der Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Art, analog zu Rassismus oder Sexismus). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt widerspricht sie dem Kreationismus, der Wahnvorstellung, dass das Leben im Universum, ja das Universum selbst, durch magisches Eingreifen einer Schöpfergottheit entstanden sei, die in den letzten Jahren in den abrahamitischen Varianten (wie im 1. Buch Mose beschrieben) eine Renaissance erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://arpix.de/viewer.php?f=1256.jpg &quot;  title=&quot;arpix.de: Orang Utan&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://arpix.de/img/a:O/w:200/h:200/q:55/f:1256.jpg&quot; alt=&quot;Orang Utan&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Fakt ist jedoch:&lt;a href=&quot;http://veganismus.de/vegan/faq-rechtfertigungsversuche.html#menschentiere&quot;  title=&quot;Menschen sind Tiere&quot;&gt; Menschen sind Trockennasenaffen, Säugetiere, Wirbeltiere&lt;/a&gt; - Tiere wie andere auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch während kaum jemand sich über den diffamierenden Bildzeitungstitel &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/22-Wir-sind-Papst.html&quot; title=&quot;Wir sind Papst&quot;&gt;&quot;Wir sind Papst&quot;&lt;/a&gt; echauffiert hat (auch wenn die Vorstellung angesichts dessen, was Ratzinger seither so von sich gegeben hat, mittlerweile manchem, der sich damit identifiziert haben mag, peinlich sein dürfte), ruft die schlichte Tatsachenaussage &quot;&lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/185-Darwintag-12.-Februar-2010.html&quot; title=&quot;Wir sind Affen&quot;&gt;wir sind Affen&lt;/a&gt;&quot; bei vielen Empörung hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch kein ethisch relevantes Merkmal, das alle Menschen von allen anderen Tieren unterscheidet, trotz aller Bemühungen von Theisten und Speziesisten eines zu finden. Vor etwa 52 Millionen Jahren begannen die Vorfahren der heutigen Primaten und damit der Menschen, in sozialen Gruppen zu leben&lt;!-- http://www.sueddeutsche.de/wissen/evolution-der-primaten-sozialverhalten-im-sonnenlicht-1.1185527 --&gt;.  &quot;Wird es da nicht langsam Zeit, der biologischen Evolution eine intellektuelle und ethische Evolution folgen zu lassen&quot;, so Stößer, &quot;und die Religion sowie alle anderen aberwitzigen Vorstellungen (inklusive Speziesismus) &lt;a href=&quot;http://abolitionismus.de&quot; title=&quot;Abolitionismus&quot;&gt;abzuschaffen &lt;/a&gt;- auch wenn das manchem &#039;Herrentier&#039; nicht gefallen mag?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;p align=center&gt;*&lt;/p&gt;[2178 Anschläge. Bei redaktioneller Verwendung wird ein Belegexemplar oder Hinweis erbeten. Fotos können in hoher Auflösung kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Diese Pressemitteilung ist zu finden unter http://antitheismus.de/archives/194-Evolutionstag-2011.html .]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: http://antitheismus.de, c/o Achim Stößer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel. +49 6052 309788, mail@antitheismus.de 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 20:05:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://antitheismus.de/archives/194-guid.html</guid>
    
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    <title>Weltgebetstag 2011</title>
    <link>http://antitheismus.de/archives/193-Weltgebetstag-2011.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;150&#039;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/betende-haende.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Albrecht Dürer, &quot;Stu­die mit betenden Hän­den&quot;, 1503 (Aus­schnitt)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;Wes&#039; Brot ich ess&#039; ...&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(Pressemitteilung 2. März 2011)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am kommenden Freitag ist wie an jedem ersten Freitag im März &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/186-Weltgebetstag-2010.html&quot;&gt;Weltgebetstag&lt;/a&gt;. Weltgebetstag der weiblichen Hälfte der Menschheit zumindest, genauer: eines Teils der Menschheit, der einem der biblischen Götter anhängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweck ist natürlich zunächst das &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/179-Gott-ist-nicht-allmaechtig.html&quot;&gt;Sammeln von Spenden&lt;/a&gt;, in diesem Jahr unter dem Motto &quot;Wie viele Brote habt ihr?&quot; in Anspielung auf das Märchen von der wundersamen &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/72-Weltraummission-Neptun-Fische.html&quot;&gt;Speisung der fünftausend&lt;/a&gt; &quot;Männer, ohne Frauen und Kinder&quot; (Mt 14:21) mit &quot;fünf Brote[n] und die zwei Fische[n]&quot; (Mt 14:19) und unter Verdrängung der Tatsache, dass ihr Gott heute alle paar Sekunden ein Kind verhungern lässt, obwohl es ihm ein Leichtes wäre (gäbe es ihn), das mit solchen Zaubertricks zu verhindern. Aber da beten die Hungernden wohl nicht eindringlich genug im &quot;Vaterunser&quot; um ihr &quot;tägliches Brot&quot;, so dass dieses Gebet unerhört bleibt. Zynisch, wenn die im Reichtum schwelgenden und zugleich &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/190-Sternsinger.html&quot;&gt;bettelnden Kirchen&lt;/a&gt; dann tönen, &quot;der Mensch lebt nicht vom Brot allein&quot; (5 Mo 8:3 u.a.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie bei dem Werbeslogan &quot;Brot für die Welt&quot; der gleichnamigen evangelischen Spendensammelorganisation geht es dabei nicht um Kohlehydrate und auch nur vordergründig um modernen Ablasshandel. Nicht umsonst heißt es, &quot;Wes&#039; Brot ich ess&#039;, des&#039; Lied ich sing&#039;&quot;, des&#039; Kirchenlied, genauer gesagt. Denn eigentlicher Zweck ist die Verbreitung religiösen Wahnsinns durch das Vortäuschen von Hilfsbereitschaft, was nicht besser wird, wenn tatsächlich das eine oder andere Brot gegessen oder eine Autobahn gebaut wird. Wer, wie etwa viele Menschen im diesjährigen Weltgebetstags-&quot;Partnerland&quot; Chile durch Naturkatastrophen etc. am Boden liegt, ist natürlich besonders anfällig für solche Trickbetrüger, denn in der Not schmeckt jedes Brot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Um so bedauerlicher, dass die Medien die kirchlichen Ankündigungen zum sogenannten Weltgebetstag völlig unkritisch nachbeten&quot;, so Achim Stößer von &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de&quot;&gt;antiheismus.de&lt;/a&gt;, der Seite gegen religiösen Wahn. &quot;Das Heimtückische dabei ist, dass der eigentliche Zweck in der Missionierung derer liegt, die &#039;arm im Geiste&#039; (Mt 5:3) sind - oder sollte es heißen: &#039;dumm wie Brot&#039;? Denn Gebete helfen ebenso gegen Krankheit wie jedes andere Placebo, sie verändern die Welt wie ein Regentanz die Dürre: was die Gläubigen in Wahrheit benutzen, um ihre Lügen zu verbreiten, ist Geld.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2301 Anschläge. Bei redaktioneller Verwendung wird ein Belegexemplar oder Hinweis erbeten. Diese Pressemitteilung ist zu finden unter http://antitheismus.de/archives/193-Weltgebetstag-2011.html .] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: http://antitheismus.de, c/o Achim Stößer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel. +49 6052 309788, mail@antitheismus.de 
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    <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 21:35:00 +0100</pubDate>
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    <title>Darwinfische 2011</title>
    <link>http://antitheismus.de/archives/192-Darwinfische-2011.html</link>
            <category>Bilder</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
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    Zum &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/191-Darwin-Tag-2011.html&quot; title=&quot;Darwintag 2011&quot;&gt;Darwintag 2011&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11stephansdom5.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11stephansdom5.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11stephansdom4.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11stephansdom4.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11stephansdom3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11stephansdom3.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11stephansdom6.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11stephansdom6.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11stephansdom2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11stephansdom2.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11stephansdom1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11stephansdom1.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11shirt.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11shirt.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11treppe.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:207 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11treppe.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11treppe2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:207 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11treppe2.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11fenster.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:192 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11fenster.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11fenstertag.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:192 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11fenstertag.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11kreide1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:196 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11kreide1.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11kreide2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:196 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11kreide2.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11kreide3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:196 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11kreide3.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11mauer.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:196 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; 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width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11wien1.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11wien2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11wien2.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11wien3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11wien3.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11basel1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; 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width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11autoheck.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11pizza.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:198 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11pizza.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11tasche.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:198 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11tasche.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11ballon0.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:182 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11ballon0.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11ballon1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:182 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11ballon1.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11ballon2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:182 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11ballon2.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11ballon3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:182 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch11ballon3.tmb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br clear=all /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/187-Darwin-Fische-2010.html&quot; title=&quot;Darwinfische 2010&quot;&gt;Darwinfische 2010&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/176-Darwintag-2009.html&quot; title=&quot;Darwinfische 2009&quot;&gt;Darwinfische 2009&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/56-Darwin-Tag.html&quot; title=&quot;Darwinfische 2008&quot;&gt;Darwinfische 2008&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(Hinweis in eigener Sache: durch technische Probleme sind in den letzten Tagen bzw. Monaten einige E-Mails an mail@antitheismus.de verloren gegangen. Wer also eine E-Mail geschickt hat, ohne Antwort erhalten zu haben, bzw. Fotos zum Darwin-Tag geschickt, die hier fehlen, bitte noch einmal versuchen, die Mailadresse funktioniert nun wieder.)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 21:25:46 +0100</pubDate>
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    <title>Darwin-Tag 2011</title>
    <link>http://antitheismus.de/archives/191-Darwin-Tag-2011.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darwin-Fisch&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch09mohau.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:96 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/darwinfisch09mohau.tmb.jpg&quot; title=&quot;Darwin-Fisch&quot; alt=&quot;Darwin-Fisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;(Pressemitteilung 9. Februar 2011)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Februar - dem Geburtstag des Begründers der Evolutionstheorie, Charles &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/index.php?serendipity%5Baction%5D=search&amp;serendipity%5BsearchTerm%5D=darwin&quot; title=&quot;Darwin&quot;&gt;Darwin&lt;/a&gt; - ist &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/185-Darwintag-12.-Februar-2010.html&quot; title=&quot;Darwintag 2010&quot;&gt;Darwintag&lt;/a&gt;, an dem der Öffentlichkeit naturwissenschaftliche Erkenntnisse (im Gegensatz zu religiösen Phantasmagorien) nahe gebracht werden sollen. So etwa die Tatsache, dass Menschen eine der sieben lebenden Menschenaffenarten (Hominiden) sind und unsere Vorfahren keineswegs von einem allmächtigen Töpfer aus einem Lehmklumpen erschaffen wurden, sondern von Fischen, die Beine entwickelten und so das Land eroberten, abstammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in jedem Jahr ruft &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de&quot; title=&quot;antitheismus.de&quot;&gt;antitheismus.de&lt;/a&gt; deshalb dazu auf, gerade zu dieser Gelegenheit vermehrt &lt;a href=&quot;http://tierrechtsforen.de/16/129/365&quot; title=&quot;Darwin-Fische&quot;&gt;Darwin-Fische&lt;/a&gt; zu verbreiten, sei es auf Plakaten, T-Shirts, Aufklebern, Kreidezeichnungen, als Graffito usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evolutiontheorie ist &quot;nur eine Theorie&quot;, so der Einwand von Kreationisten. Richtig ist, dass Darwin - selbstverständlich - so manches nicht wusste, was wir heute wissen. &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/183-Evolutionstag-2009.html&quot; title=&quot;Evolution&quot;&gt;Evolution&lt;/a&gt; dagegen ist eine unumstößliche Tatsache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Gravitation ist Fakt, ungeachtet der Tatsache, dass Newton nicht alles über die vier Grundkräfte der Physik oder eben Gravitationstheorie wusste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch gibt es auch im 21. Jahrhundert immer noch Gläubige, die so tun, als ob Archaeopteryx und &lt;a href=&quot;http://tierrechtsforen.de/tiktaalik&quot; title=&quot;Tiktaalik&quot;&gt;Tiktaalik&lt;/a&gt; Hirngespinste wären wie Nephilim (die riesenhaften Nachkommen von Göttern und Menschenfrauen, 1 Mo 6:4) und Leviathan (das biblische Seeungeheuer, Ps 104:26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer glaubt, das Leben sei von einem oder mehreren Göttern erschaffen worden, und die Evolution leugnet, ist ebenso wahnsinnig wie jemand, der die Schwerkraft bestreitet und behauptet, in Wahrheit würden Myriaden klitzekleiner unsichtbarere Elfen fallende Äpfel, von Moslems gesprengte Flugzeuge, von Gläubigen erschlagene Anders- oder Ungläubige zu Boden schubsen, und ohne diese würde alles frei schweben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um so gefährlicher, dass auch führende Politiker - nicht nur in den USA und dem Iran - diesem &lt;a href=&quot;http://tierrechtsforen.de/theismuspsychose&quot; title=&quot;Theismuspsychose&quot;&gt;Wahn&lt;/a&gt; verfallen sind (dem an Schöpfergötter - das isländische Elfenministerium, das dafür sorgt, dass keine Straßen durch den Lebensraum dieser Naturgeister gebaut werden, ist nicht ganz real). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn entgegen Pascals Behauptung ist nicht wahnsinnig zu sein keineswegs eine andere Form des Wahnsinns. Notgedrungen wahnsinnig zu sein trifft eben nicht, wie er behauptete, auf alle Menschen, sondern lediglich auf Theisten zu, nicht zwangsläufig auf Atheisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darwin-Fische sind auch eine Reaktion auf die nahezu allgegenwärtige christliche Bildpropaganda, die neben Splatterskulpturen (&quot;Kruzifixen&quot;) überwiegend als Ichtys-Symbol, als stilisierter Fisch (oft mit der Inschrift &quot;Jesus&quot;) vor allem als Autoaufkleber zu finden ist. Der Darwin-Fisch dagegen ist evolviert, weiterentwickelt: er verfügt in den meisten Varianten über Beine oder über eine Denkblase, die dem Glauben diametral gegenüberstehende Denkfähigkeit repräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Aufklärung ist, wie der regierende Monarch des Vatikanstaats unlängst in einem seltenen Moment geistiger Klarheit sinngemäß feststellte (wenn auch nur auf schulische Sexualaufklärung bezogen), die größte Gefahr für die Religion: die Realität ist unvereinbar mit dem Gotteswahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3083 Anschläge. Bei redaktioneller Verwendung wird ein Belegexemplar oder Hinweis erbeten. Fotos können in hoher Auflösung kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Diese Pressemitteilung ist zu finden unter http://antitheismus.de/archives/191-Darwin-Tag-2011.html .]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: http://antitheismus.de, c/o Achim Stößer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel. +49 6052 309788, mail@antitheismus.de 
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    <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 21:12:00 +0100</pubDate>
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    <title>Sternsinger</title>
    <link>http://antitheismus.de/archives/190-Sternsinger.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Sternsinger gesucht&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/sternsinger-gesucht.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:177 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/sternsinger-gesucht.tmb.jpg&quot; title=&quot;Sternsinger gesucht&quot; alt=&quot;Sternsinger gesucht&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Zum Dreikönigstag lässt die Kirche wieder Kinder betteln&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(Pressemitteilung 05. Januar 2011)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Januar und dem darauffolgenden Wochenende ist es wieder soweit: die katholische Kirche schickt wie jedes Jahr zum  &quot;Dreikönigstag&quot;, dem &quot;Tag der Erscheinung des Herrn&quot;, teils auch schon in den Tagen nach Weihnachten, viele hunderttausend Kinder zum Betteln. Ganz im Sinn der Ökumene dürfen mittlerweile auch protestantische Kinder mitbetteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das so erbettelte Geld, Millionen Euro im zweistelligen Bereich, ist ausnahmslos beim &quot;Kindermissionswerk&quot; abzuliefern. Es soll für vordergründig wohltätige Zwecke verwendet werden, in Wahrheit natürlich für die &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/177-Weltgebetstag-2009.html&quot; title=&quot;Weltgebetstag 2009&quot;&gt;Missionierung, also religiöse Propaganda&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Sternsinger sammelten&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/sternsinger-sammelten.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:178 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/sternsinger-sammelten.tmb.jpg&quot; title=&quot;Sternsinger sammelten&quot; alt=&quot;Sternsinger sammelten&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nicht dass die Kirche Bettelkinder bräuchte: sie hat über die Jahrhunderte ungeheuerliche Reichtümer angehäuft. Durch Raub, Morde, Kreuzzüge, Enteignungen, Zehnte, Erbschaften und Ablasshandel (Eintrittskarten für ein - frei erfundenes - &quot;Leben nach dem Tod&quot;, auch für &quot;Sünder&quot;, die sich freikaufen). Durch Handel mit legalen Drogen und Tierausbeutungsprodukten aus klösterlichen Brauereien, Legebatterien oder Schweinemastanlagen. Durch &quot;Kirchensteuern&quot; genannte Mitgliedsbeiträge, die oft zwangsweise erhoben werden (etwa von Arbeitnehmern, die umgezogen sind und nicht mehr nachweisen können, dass sie vor Jahrzehnten ausgetreten sind, Arbeitslosen, selbst wenn sie nachweislich ausgetreten sind, oder von denen, die, weil sie gezwungen sind, in Tendenzschutzbetrieben zu arbeiten, nicht austreten können). Durch staatliche Subventionen, u.a. die Finanzierung eben solcher Tendenzschutzbetriebe wie Kindergärten oder Krankenhäuser, die die Kirchen wenig oder nichts kosten, aber deren Imagepflege dienen, und aus denen immer wieder Mitarbeiter, die nicht der &quot;richtigen&quot; christlichen Sekte angehören oder vielleicht gar &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/91-Weltraummission-Mars-Homo.html&quot; title=&quot;Homosexuelle&quot;&gt;homosexuell&lt;/a&gt; sind, entlassen werden, von Militärpfarrern, Religionsunterricht, Kirchentagen, Denkmalpflege, teils sogar die Bezahlung von Bischöfen und Pfarrern usw. Durch modernen, gefühlten Ablasshandel, eben Spendensammlungen wie diese. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem etwas entgegenzusetzen, stellt &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de&quot; title=&quot;http://antitheismus.de&quot;&gt;antitheismus.de&lt;/a&gt;,  die Seite gegen religiösen Wahn, ein Flugblatt (&lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/uploads/Sternsinger.pdf&quot; title=&quot;Sternsinger.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://antitheismus.de/uploads/Sternsinger.pdf&lt;/a&gt;) zur Verfügung, mit dem &quot;Sternsinger&quot; aufgeklärt werden können, vor wessen Karren sie da gespannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist hier übrigens ein Vergleich des religiösen Brauchtums der &quot;Heiligen Drei Könige&quot; mit dem ursprünglichen Mythos: in den Bibeln ist hier weder von Königen die Rede (sondern von Μάγοι, griech. Magiern, je nach Bibelübersetzung Sterndeutern oder Weisen), noch deren Anzahl genannt, schon gar nicht ihre Namen (&quot;Caspar, Melchior und Balthasar&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derartige Beispiele gibt es viele: die Früchte, derentwegen &quot;Gott&quot; &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/127-Weltraummission-Mars-Erkenntnis.html&quot; title=&quot;Erkenntnis&quot;&gt;Adam und Eva samt all ihren Nachkommen zum Tod verurteilte&lt;/a&gt;, sind keineswegs Äpfel; Joseph wird in den Weihnachtskrippen grundsätzlich als grauhaariger, gebrechlich wirkender alter Mann dargestellt (wohl um seine Vaterschaft unglaubwürdiger zu machen, als ob die göttlich induzierte Parthenogenese dadurch glaubwürdiger würde), während er in den Bibelgeschichten mit Maria verlobt war (Mt 1:18, Lk 1:27), er nach damaligen Verhältnissen also etwa 16, sie 14 Jahre alt gewesen sein müsste; die &quot;Arche Noah&quot; ist gerade für die Kinderindoktrination beliebt (unverständlicherweise, impliziert sie doch, dass dieser ach so liebe Gott alle anderen, unschuldige Kinder ebenso wie Kuschelhäschen, ersäuft hat); bemerkenswerterweise spazieren dabei grundsätzlich alle Tiere paarweise aufs Schiff, während &lt;a href=&quot;http://antispe.de/txt/furchtundschrecken.html&quot; title=&quot;Furcht und Schrecken sei über allen Tieren&quot;&gt;laut Bibel von den &quot;reinen&quot; Tieren&lt;/a&gt; (obwohl Gott erst später entschied, welche Tiere &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/122-Weltraummission-Weganer-Wiederkaeuer.html&quot; title=&quot;essbare Tiere&quot;&gt;&quot;rein&quot;, also &quot;essbar&quot; sein sollten, Lev 11&lt;/a&gt;) je sieben &quot;gerettet&quot; (sprich, nicht von Gott ermordet) wurden (Gen 7:2-3, eins davon, um dann nach der Landung sogleich von Noah Gott in einem Brandopfer dargebracht zu werden, Gen 8:20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir helfen Kindern, aus dem religiösen Wahn auszubrechen, sich von groteskem Glauben zu lösen - ganz gemäß dem diesjährigen Sternsinger-Motto: &quot;Kinder zeigen Stärke&quot;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[3984 Anschläge. Bei redaktioneller Verwendung wird ein Belegexemplar oder Hinweis erbeten. Fotos können in hoher Auflösung kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Diese Pressemitteilung ist zu finden unter http://antitheismus.de/archives/190-Sternsinger.html .]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: http://antitheismus.de, c/o Achim Stößer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel. +49 6052 309788, mail@antitheismus.de 
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    <pubDate>Wed, 05 Jan 2011 19:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Alle Jahre widerlich</title>
    <link>http://antitheismus.de/archives/189-Alle-Jahre-widerlich.html</link>
            <category>Artikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Antitheismus-Redaktion)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Bahnhofs-Mission&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/bahnhofsmission2010.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:175 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/bahnhofsmission2010.tmb.jpg&quot; title=&quot;Bahnhofs-Mission&quot; alt=&quot;Bahnhofs-Mission&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bahnhofs-Mission 2010&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/184-Alle-Jahre-wieder-und-wieder.html&quot; title=&quot;Alle Jahre wieder und wieder&quot;&gt;Alle Jahre wieder&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/49-Alle-Jahre-wieder.html&quot; title=&quot;Alle Jahre wieder&quot;&gt;wieder&lt;/a&gt; wird der fiktive Geburtstag des nicht minder fiktiven Halbgotts Jesus nicht nur zelebriert, sondern allen, die nicht schnell genug auf den Weihnachtsbäumen sind, oktroyiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gewohnt bieten diverse Schmierblättchen den (Ver-)Führern christlicher Sekten ein Forum. Ein Beispiel die aktuelle Ausgabe des Gelnhäuser Boten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Gelnhäuser Gottesbote&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/allejahrewieder2010.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:173 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/allejahrewieder2010.tmb.jpg&quot; title=&quot;Gelnhäuser Gottesbote&quot; alt=&quot;Gelnhäuser Gottesbote&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gelnhäuser Gottesbote&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Paritätisch teilen sich die gesamte Titelseite  Prof. Dr. Martin Hein, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, und sein Gesinnungsgenosse von der Konkurrenzsekte, Heinz Josef Algermissn, Bischof von Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hein fabuliert über Träume, um abrupt zu behaupten, &quot;Jesus, Sohn Gottes, der Heiland dieser Welt&quot; sei &quot;als Mensch im Stall zu Bethlehem geboren&quot; worden (war es nicht Batman, Sohn Waynes, der Rächer der Nacht, der als Milliardär im Herrenhaus bei Gotham geboren wurde?). Eben jenen Stall zeigt die Fotodokumentation der Gelnhäuser Boten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Algermissen widerspricht: Er berichtet von seiner Reise nach Bethlehem, &quot;hinab in die Tiefe einer Höhle, einer Grotte [...] Hier wurde der Jungfrau Maria Jesus Christus geboren&quot;. Ohne Schamgefühl schildert er, dass hier &quot;Päpste und Kaiser, Könige und Fürsten, die Kreuzfahrer, Pilger [...] die Stelle berührt [haben] wo der Herr der Welt als Kind gelegen&quot; habe. Nun, nicht gar so widersprüchlich, durchaus denkbar, dass damals &quot;Vieh&quot; auch in einer solchen &quot;Grotte&quot; gefangengehalten wurde. Und so zitiert er wenig später das Lied &quot;Gott ist geboren als ein Kind im Stalle. Kommt[,] lasset uns anbeten...&quot;. Nach einem Seitenhieb auf &quot;autonome Menschen&quot;, die &quot;selbstbewusst und selbstbestimmt&quot; sein wollen (im Gegensatz zu denen, die sich freiwillig vor der Knute ihres eingebildeten &quot;Herrn&quot; beugen?) schließt er, da sei es &quot;gut zu wissen: Der Stern von Bethlehem hat sich vor zweitausend Jahren auf die Erde niedergelassen.&quot; &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Der Herr ist nah&quot; href=&#039;http://antitheismus.de/uploads/allejahrewieder2010b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:174 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://antitheismus.de/uploads/allejahrewieder2010b.tmb.jpg&quot; title=&quot;Der Herr ist nah&quot; alt=&quot;Der Herr ist nah&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Herr ist nah&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wenn das mal kein Ufo war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Seiten weiter finden wir dann unter den Terminen der Zeugen Jehovas das &quot;Bibelwort der Woche&quot; der Pfarrerin Kerstin Berk aus der Kirchengemeinde Auf dem Berg: &quot;Freut Euch, der Herr ist da!&quot; Bar jeder Herrschaftskritik jubiliert sie: &quot;Wenn sie diese Zeitung in der Hand halten, dann dauert es nicht mehr lange. Der Herr ist nahe!&quot; Das erklärt einiges, etwa, warum er sich auch in diesem Jahr wieder millionenfacher unterlassener Hilfeleistung (oder sollte man sagen: Morde) schuldig gemacht hat an all den unschuldigen Kindlein, die er in Erdbeben oder Flutkatastrophen usw. sterben ließ: er war weg. So ein allgegenwärtiger &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/archives/179-Gott-ist-nicht-allmaechtig.html&quot; title=&quot;Gott ist nicht allmächtig&quot;&gt;Allmächtiger kann ja nicht &lt;/a&gt;überall sein; gut, dass das mal gesagt wurde. Vermutlich eine &lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/categories/20-Weltraummission&quot; title=&quot;Weltraummission&quot;&gt;Weltraummission&lt;/a&gt; in eben jenem Ufo, in dem er vor zweitausend Jahren im heutigen Westjordanland gelandet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Jahre. Widerlich. 
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    <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 14:15:30 +0100</pubDate>
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    <title>Wie man junge Ziegen kocht</title>
    <link>http://antitheismus.de/archives/188-Wie-man-junge-Ziegen-kocht.html</link>
            <category>Leserbriefe</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Pätzold)</author>
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    Die MIZ 1/10 widmete sich dem Schwerpunkt &lt;a href=&quot;http://www.miz-online.de/Schwerpunktthema-Macht-sie-euch-untertan&quot;&gt;&quot;Mensch und Tier&quot;&lt;/a&gt;. Darin erschienen mehrere Artikel, die sich dem Anteil der Religionen an der Rechtfertigung des Speziesismus und der Tierausbeutung besch&amp;auml;ftigen, darunter der Artikel &quot;Fleisch, in dem noch Blut ist. Wie Juden und Moslems zu Nichtmenschen stehen&quot; (&lt;a href=&quot;http://antispe.de/txt/blut.html&quot;&gt;Online-Version&lt;/a&gt;). Als Reaktion auf diesen und die anderen Artikel erschien in der MIZ 2/10 ein Leserbrief des Juden Konrad Riggenmann (&lt;a href=&quot;http://antitheismus.de/uploads/miz_02-10_leserbrief.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; die vollst&amp;auml;ndige Version), der mehrere Kritikpunkte an den verschiedenen Artikeln anbrachte, sich aber haupts&amp;auml;chlich damit besch&amp;auml;ftigte, tierfreundliche Textstellen und andere Belege f&amp;uuml;r die Tierfreundlichkeit des Judentums anzuf&amp;uuml;hren. Der folgende Antwort-Leserbrief beschäftig sich mit den allgemeinen Kritikpunkten, aber vor allem mit dem Versuch, durch die Verdrehung von Textstellen das Judentum als nicht- oder gar antispeziesistische darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Worte h&amp;ouml;r&#039; ich wohl, allein...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Riggenmanns Apologetik irritiert nicht nur das Fehlen eines halbwegs logischen Aufbaus, sondern auch die philologische Nachl&amp;auml;ssigkeit mit W&amp;ouml;rtern und Wortbedeutungen. Er wirft Vegetarismus und Veganismus sowie Tierschutz und Tierrechte durcheinander, obwohl er h&amp;auml;tte nachlesen k&amp;ouml;nnen, dass das nicht funktioniert.&lt;a name=&quot;sdfootnote1anc&quot; href=&quot;#sdfootnote1sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Er spricht von &quot;Tierrechten&quot; bzw. &quot;Tierrechtsbewegung&quot; im Zusammenhang mit Peter Singer, obwohl dieser Rechte f&amp;uuml;r Tiere erkl&amp;auml;rterma&amp;szlig;en ablehnt.&lt;a name=&quot;sdfootnote2anc&quot; href=&quot;#sdfootnote2sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Nicht zuletzt bezeichnet er herbivore Tiere als &quot;vegan&quot; &amp;ndash; eine nicht nur falsche, sondern auch reichlich unsinnige Vermischung der Begriffsebenen. Gegen Goldners Hinweis, dass die Bedeutung von &quot;religio&quot; &quot;zur&amp;uuml;ckbinden&quot;&lt;a name=&quot;sdfootnote3anc&quot; href=&quot;#sdfootnote3sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; ist (womit Goldner offensichtlich das Verb meint), nimmt Riggenmann sich bequemerweise das Substantiv vor und beschr&amp;auml;nkt sich auf dessen erste Bedeutung (&quot;R&amp;uuml;cksicht, Besorgnis, Bedenken&quot;) &amp;ndash; die erste Bedeutung von dreizehn.&lt;a name=&quot;sdfootnote4anc&quot; href=&quot;#sdfootnote4sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Man k&amp;ouml;nnte von Beliebigkeit sprechen, dass er andere Bedeutungen nicht erw&amp;auml;hnenswert fand, wie &quot;Aberglaube, abergl&amp;auml;ubische Scheu&quot;, &quot;Religionsfrevel, religi&amp;ouml;se Schuld, S&amp;uuml;nde&quot;&lt;a name=&quot;sdfootnote5anc&quot; href=&quot;#sdfootnote5sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; oder &quot;Gewissenszwang&quot;&lt;a name=&quot;sdfootnote6anc&quot; href=&quot;#sdfootnote6sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;; bzw. einfach die Auff&amp;auml;cherung der (heutigen) Bedeutung &quot;Religion&quot;, die f&amp;uuml;nf weitere Eintr&amp;auml;ge veranschlagt.&lt;a name=&quot;sdfootnote7anc&quot; href=&quot;#sdfootnote7sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;7&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese philologische Nachl&amp;auml;ssigkeit ist nicht Unkenntnis oder Unwissen geschuldet, sondern eine typische Methode solcher Apologien, die die undankbare Aufgabe haben, aus den Konvoluten Jahrtausende (oder Jahrhunderte) alter Texte halbwegs sinnvolle Aussagen abzuleiten und die Aufrufe zu Mord, Vergewaltigung, Krieg, Rassismus, Sexismus (und Speziesismus) irgendwie als ung&amp;uuml;ltig, den Rest aber dennoch als g&amp;uuml;ltig hinzustellen. Da ist vor allem eins angesagt: Eklektizismus auf allen Ebenen, d.h. das willk&amp;uuml;rliche Ausw&amp;auml;hlen der Wortbedeutungen und der Textstellen, die f&amp;uuml;r das Erf&amp;uuml;llen der Aufgabe geeignet sind, und das Ignorieren oder Umdeuten aller anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Umdeuten, der eigentliche Kern apologetischer &quot;Auslegung&quot;, ist eine Kunst f&amp;uuml;r sich. Der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Beliebtheit erfreuen sich folgende Methoden: (1) Ignorieren des Kontextes (stattdessen Herausl&amp;ouml;sung des Satzes oder der Wortgruppe und das Setzen in einen neuen, v&amp;ouml;llig unpassenden Kontext), (2) neue Gewichtung der Semantik der missliebigen Begriffe (Ausweitung oder Verengung der Bedeutung, Bedeutungs&amp;auml;nderung ins Positive oder Negative, sowie Umdeutung &amp;uuml;ber die Etymologie). Das Ignorieren der widersprechenden Textstellen wird meistens stillschweigend begangen, manchmal gibt es aber auch Versuche es zu rechtfertigen. Hier ist am beliebtesten das Verschieben in die Geschichte (das galt fr&amp;uuml;her, aber heute nicht mehr &amp;ndash; wieso gelten dann aber die &quot;positiven&quot; Textstellen dagegen auch heute?). Eine andere Variante bietet der christliche Apologetiker Spong: Die schlechten Worte in der Bibel k&amp;ouml;nnen nicht von Gott stammen, denn Gott ist g&amp;uuml;tig.&lt;a name=&quot;sdfootnote8anc&quot; href=&quot;#sdfootnote8sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;8&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; (Was soll man dazu sagen... Es ist ja nicht so, dass Zirkelschl&amp;uuml;sse f&amp;uuml;r die Religion untypisch w&amp;auml;ren.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal hat der Apologet Gl&amp;uuml;ck und es kommt ihm entgegen, dass die Textgrundlage schon vorsorglich &quot;bearbeitet&quot; wurde: durch Zus&amp;auml;tze zu oder &amp;Auml;nderungen von Textstellen&lt;a name=&quot;sdfootnote9anc&quot; REF=&quot;#sdfootnote9sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;9&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; und &amp;Uuml;bersetzungsf&amp;auml;lschungen&lt;a name=&quot;sdfootnote10anc&quot; href=&quot;#sdfootnote10sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;10&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &amp;ndash; je nach politischer Lage. Abgesehen von der Frage, warum man gerade dieses Text-Konglomerat (&quot;Die&quot; Bibel) und nicht ein anderes zugrunde legen sollte, was Fox so treffend zusammenfasst: &quot;Aufgrund ihrer wirklich chaotischen Entstehungsgeschichte l&amp;auml;&amp;szlig;t sich in der Bibel keine Koh&amp;auml;renz ausmachen, die es rechtfertigen w&amp;uuml;rde, von einer &#039;biblischen&#039; Wahrheit zu sprechen. Nach einer &amp;uuml;ber tausendj&amp;auml;hrigen Entwicklung wurde schlie&amp;szlig;lich ein Kanon zusammengestellt, doch haben wir es nicht mit einem einheitlichen &#039;Werk&#039; zu tun. Die Vorstellung, man m&amp;uuml;sse von diesem Kanon ausgehen, um zu einem tieferen Verst&amp;auml;ndnis der Heiligen Schrift zu gelangen, ist ausgesprochen naiv.&quot;&lt;a name=&quot;sdfootnote11anc&quot; href=&quot;#sdfootnote11sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;11&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde Riggenmanns Apologetik nicht mit theologischer &quot;Auslegung&quot; begegnen, sondern mich auf die Interpretation der jeweiligen Aussagen beziehen, die auf dem historischen und geographischen Hintergrund sowie auf Parallelstellen und dem urspr&amp;uuml;nglichen Wortlaut des Texts beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Schutz&quot; als Nutzobjekte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um vermeintlich &quot;tierfreundliche&quot; Bibelstellen zu finden, ist die g&amp;auml;ngigste Methode die Uminterpretation von Handlungen, die zur Erhaltung der nichtmenschlichen Tiere als Nutzobjekte der Menschen dienen, in &quot;Sorge&quot; oder &quot;Schutz&quot; der Tiere. Hier sind es die Erw&amp;auml;hnungen, Tiere zu tr&amp;auml;nken (Gen 24,14, 29,19; Ex 2,17) sowie sie essen zu lassen (Dt 25,4). Dabei vergisst die Beschr&amp;auml;nkung auf diese Details den Hintergrund: dass die Tiere nur aufgrund ihres Eigentumsstatus, der in diesen Textstellen nicht in Frage gestellt, sondern bekr&amp;auml;ftigt wird, &amp;uuml;berhaupt getr&amp;auml;nkt werden m&amp;uuml;ssen. F&amp;uuml;r die Tiere w&amp;auml;re es wohl besser, erst gar nicht in Gefangenschaft leben und getr&amp;auml;nkt werden zu &quot;m&amp;uuml;ssen&quot;, sondern frei zu leben und selbstst&amp;auml;ndig trinken zu k&amp;ouml;nnen. Sofern es in diesen Stellen &amp;uuml;berhaupt um die nichtmenschlichen Tiere geht: Ex 2,17 z.B. handelt nicht vom Bed&amp;uuml;rfnis der Schafe zu trinken, sondern von Rangeleien unter den Hirten, um das Wasser f&amp;uuml;r jeweils &lt;i&gt;&quot;ihre&quot;&lt;/i&gt; Tiere.&lt;a name=&quot;sdfootnote12anc&quot; href=&quot;#sdfootnote12sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;12&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Die anderen sind ihnen egal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass auch nichtmenschliche Tiere &quot;Ruhe am Sabbat genie&amp;szlig;en&quot; (Ex 20,10, 23,12; Dt 5,14), hei&amp;szlig;t auch, dass sie sonst gebraucht werden k&amp;ouml;nnen, wie eben f&amp;uuml;r die Landwirtschaft erforderlich ist. Sie werden als Zugtiere missbraucht und werden, wenn sie nicht mehr verwendbar sind, get&amp;ouml;tet. Da die Menschen selbst am Sabbat nicht arbeiten d&amp;uuml;rfen, ist es ein bedeutungsloses Gebot, da die Tiere wohl kaum von alleine arbeiten w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleicherma&amp;szlig;en hei&amp;szlig;t, dass man Ochse und Esel nicht gemeinsam vor den Pflug spannen soll (Dt 22,10), auch, dass man es einzeln darf. Dass Ochse und Esel getrennt ausgenutzt werden soll, hat seine Bewandtnis wohl eher darin, dass Ochsen &quot;reine&quot; und Esel &quot;unreine&quot; Tiere sind&lt;a name=&quot;sdfootnote13anc&quot; href=&quot;#sdfootnote13sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;13&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; und die Reinheit auch der &quot;Ger&amp;auml;te&quot; schlie&amp;szlig;lich wichtig ist (vgl. Lev 11,32). So schnell entpuppt sich &quot;Tierschutz&quot; als egoistischer Purismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichlich schief gelesen ist auch Dt 22,4, wenn es besagen soll, dass die &quot;j&amp;uuml;dische Agrarkultur das Mitgef&amp;uuml;hl mit Tieren&quot; lehre. Zum einen steht es deutlich im Kontext der gegenseitigen Hilfe der Menschen &amp;ndash; die nichtmenschlichen Tiere sind hier nur Objekte; zum anderen besagt der Vers, dass der Esel, der (wohl aus Ersch&amp;ouml;pfung) zusammengebrochen ist, wieder aufgerichtet werden soll. Daran, ihn ausruhen zu lassen oder zu entlasten, wird nicht gedacht (was wiederum lediglich eigenn&amp;uuml;tziger Tierschutz w&amp;auml;re).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Gnade, in etwas anderem gekocht zu werden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig kreativ wird Riggenmann, wenn es an die Umdeutung schwieriger F&amp;auml;lle geht. &quot;Du sollst ein Zicklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen.&quot; (Dt 14,21, auch Ex 23,19, 34,26) wird bei ihm zur Erinnerung &quot;bei jedem Essen daran, dass es sich bei Fleisch und Milch um Lebensmittel handelt, f&amp;uuml;r die Tiere sterben m&amp;uuml;ssen&quot;. Wie diese Assoziation zustande kommen soll, verr&amp;auml;t er leider nicht. Man wei&amp;szlig;, dass orthodoxe Juden wegen dieses Gebots nicht nur getrenntes Geschirr verwenden, sondern auch getrennte Herde, Sp&amp;uuml;len und Geschirrsp&amp;uuml;ler (scheinbar wacht Gott auch &amp;uuml;ber den Abwasch), von Erinnerungszeremonien ist dagegen nichts bekannt. Abgesehen davon, dass diese Erinnerung wieder einmal ein reichlich schwacher Trost f&amp;uuml;r die toten Tiere w&amp;auml;re. Andere Interpretationen sind wohl wahrscheinlicher: Das Verbot dient zur Abgrenzung von einer &quot;kanaanitischen Kultsitte&quot;.&lt;a name=&quot;sdfootnote14anc&quot; href=&quot;#sdfootnote14sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;14&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Der gleiche Fall liegt beim Verbot, lebenden Tieren St&amp;uuml;cke herauszuschneiden (was aus den Blut-Verboten herausinterpretiert wird), vor, war dies doch Brauch bei griechischen und &amp;auml;gyptischen Konkurrenzreligionen.&lt;a name=&quot;sdfootnote15anc&quot; href=&quot;#sdfootnote15sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;15&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Beide Male also religi&amp;ouml;se Grabenk&amp;auml;mpfe statt &#039;F&amp;uuml;rsorge&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lev 22,28 positiv zu deuten, weil man laut dieser Stelle &quot;ein Rind oder Schaf [...] nicht an einem Tag zugleich mit seinem Jungen schlachten [soll]&quot;, ist &amp;auml;hnlich grotesk. Es mag wundern, ob es die ewige Gl&amp;uuml;ckseligkeit eines Tieres ist, erst einen Tag sp&amp;auml;ter Gottes Barmherzigkeit durch das Messer zugef&amp;uuml;hrt zu werden (wie auch die ganze Passage voller Todesanweisung ist, vgl. V. 17-30). Naiverweise mag man jedenfalls dagegenhalten, dass die Tiere eventuell lieber ganz am Leben blieben. Wiederum abgesehen davon, dass die Textstelle keinerlei Hinweis auf eine solche Deutung nahelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Jom Kippur keine Lederschuhe zu tragen wird bei Riggenmann schnell zu einem &#039;Akt des Mitleids&#039;. Das ist etwas fragw&amp;uuml;rdig, wenn am gleichen Tag (und damit im gleichen Zusammenhang) ein Tier erst misshandelt und dann rituell geschlachtet wird (Kappore-Schlagen) und die traditionelle Speise am letzten Tag zuvor wiederum aus &amp;Uuml;berresten toter Tiere besteht (Kreplach). Zudem gibt es die logischere Erkl&amp;auml;rung, dass Lederkleidung Luxus war und deshalb abgelehnt wurde. Es w&amp;auml;re wiederum etwas d&amp;uuml;rftig, Tiere erst f&amp;uuml;r Leder zu t&amp;ouml;ten und ihre &amp;Uuml;berreste an 364 Tagen zu tragen, es jedoch an einem nicht zu tun, als &quot;Mitleid&quot; zu interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, die Sch&amp;auml;chtvorschrift als &quot;doch nicht ganz unsinnig&quot; zu bezeichnen, weil es ihretwegen keine Jagd gebe, vergisst, dass diese eindeutig motiviert ist: als theistischer Purismus. Es wundert, dass die Tora voller Gebote und Verbote ist, aber ein Jagdverbot (das daraus abgeleitet wird) sich nicht nicht deutlicher formulieren lie&amp;szlig;. Die Speisegesetze der Tora seien ein &quot;erstes Artenschutzgesetz der Menschheit&quot;, hei&amp;szlig;t es weiter. Abgesehen davon, dass Artenschutz wie Tierschutz anthropozentrisch ist, &amp;ndash; wie soll man Arten sch&amp;uuml;tzen, wenn man sie nach &amp;auml;u&amp;szlig;eren Merkmalen ausw&amp;auml;hlt (wie gespaltenen oder nicht-gespaltenen Hufen), statt nach der H&amp;ouml;he der Population? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Reinheit statt &quot;Veganismus&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Greenwashing religi&amp;ouml;ser Texte geh&amp;ouml;rt auch die Behauptung, dass &quot;die erste von Gott verordnete Di&amp;auml;t eine rein vegane war&quot;. Die Textstelle sagt hingegen: &quot;[Ich] &amp;uuml;bergebe euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle B&amp;auml;ume mit samenhaltigen Fr&amp;uuml;chten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen&quot; (1. Mo 1,29). Von Gott &quot;verordnet&quot; ist hier nichts, es ist lediglich eine Zuweisung und &quot;[a]uf jeden Fall handelt es sich nicht um ein &#039;Speisegebot&#039;&quot;.&lt;a name=&quot;sdfootnote16anc&quot; href=&quot;#sdfootnote16sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;16&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Genauso wenig liest man bei Dan 1,3ff. etwas von einer &quot;rein pflanzliche[n] Ern&amp;auml;hrung&quot;. Es handelt sich &amp;ndash; wieder einmal &amp;ndash; um theistischen Purismus:&lt;a name=&quot;sdfootnote17anc&quot; href=&quot;#sdfootnote17sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;17&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &quot;Daniel war entschlossen, sich nicht mit den Speisen und dem Wein der k&amp;ouml;niglichen Tafel unrein zu machen, und er bat den Oberk&amp;auml;mmerer darum, sich nicht unrein machen zu m&amp;uuml;ssen.&quot; (V. 8&amp;#160;) Dass er kein Fleisch isst, ist wesentlich logischer dadurch motiviert, dass es im dortigen Exil nicht koscher war. Und dass sich Daniel nicht &quot;verunreinigen&quot; will, kann man ihm nachsehen, die g&amp;ouml;ttliche Strafe bei s&amp;uuml;ndigem Verzehr unkoscherer Nahrung ist schlie&amp;szlig;lich nicht gering.&lt;a name=&quot;sdfootnote18anc&quot; href=&quot;#sdfootnote18sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;18&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Du sollst t&amp;ouml;ten (nur keine anderen Juden)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sechste Gebot, &quot;Du sollst nicht morden&quot; (Ex 20,13), sei &quot;ja eigentlich nicht auf Menschen beschr&amp;auml;nkt&quot;. Riggenmann gibt keine weitere Begr&amp;uuml;ndung f&amp;uuml;r diese Erkenntnis. Nicht nur verwendet er eine fehlerhafte &amp;Uuml;bersetzung (&quot;t&amp;ouml;ten&quot; statt &quot;morden&quot;), sondern dieses Gebot beschr&amp;auml;nkt sich auch nicht nur ausschlie&amp;szlig;lich auf Menschen, sondern lediglich auf andere Juden. Es bedeutet nichts weiter als: du soll keinen anderen Juden ermorden. F&amp;uuml;r alle anderen Menschen (und anderen Tiere ohnehin) ist es nicht anwendbar.&lt;a name=&quot;sdfootnote19anc&quot; href=&quot;#sdfootnote19sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;19&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Andernfalls w&amp;auml;re es bereits kurz darauf wieder vergessen worden (Hexent&amp;ouml;tungsgebot, Ex 22,17)&lt;a name=&quot;sdfootnote20anc&quot; href=&quot;#sdfootnote20sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;20&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; und auch die direkt auf nichtmenschliche Tiere bezogenen Schlachtopfer (Ex 29,10-42, Lev 1,1-17 u.&amp;ouml;.) machen diese Ausweitung reichlich unplausibel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jes 66,3 (&quot;Man opfert Rinder - und erschl&amp;auml;gt Menschen&quot;) wird als Nebeneinanderstellen von Menschen und anderen Tieren uminterpretiert, was auch in diesem Fall nur funktioniert, wenn man den Kontext ignoriert. Denn die Aufz&amp;auml;hlung geht weiter mit: &quot;man opfert Schafe &amp;ndash; und erw&amp;uuml;rgt Hunde; man bringt Speiseopfer dar &amp;ndash; und auch Schweineblut; man spendet Weihrauch &amp;ndash; und preist einen G&amp;ouml;tzen.&quot; Um die Wertigkeit von Tieren geht es nicht, stattdessen ist es eine Polemik gegen Priester in Form einer &quot;Beschuldigung [der] &amp;Uuml;bernahme fremdreligi&amp;ouml;ser Praktiken&quot;.&lt;a name=&quot;sdfootnote21anc&quot; href=&quot;#sdfootnote21sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;21&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Wieder einmal religi&amp;ouml;se Grabenk&amp;auml;mpfe statt des behaupteten &quot;Antispeziesismus&quot;. Noch mehr solcher Grabenk&amp;auml;mpfe findet sich bei Jesus&#039;&lt;a name=&quot;sdfootnote22anc&quot; href=&quot;#sdfootnote22sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;22&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &quot;Randale[n]&quot; (Riggenmann) gegen den Tempel-Opferkult (Mk 11, Mt 21, Lk 19), bei denen er die Tierh&amp;auml;ndler (d.s. Taubenverk&amp;auml;ufer) hinauswirft.&lt;a name=&quot;sdfootnote23anc&quot; href=&quot;#sdfootnote23sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;23&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Wieder geht es nicht um die Tiere und ihre Interessen, sondern um die Wiederherstellung des &quot;wahren&quot; Kults.&lt;a name=&quot;sdfootnote24anc&quot; href=&quot;#sdfootnote24sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;24&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Besonders interessant in Bezug auf Jesus&#039; Achtung der Tiere ist, dass sich sein &quot;Zorn gerade gegen die Taubenverk&amp;auml;ufer richtete, denn die Tauben waren die Opfertiere der armen Leute (Lev 5,7 u.&amp;ouml;.). Wenn der Taubenpreis zu hoch war, war dies f&amp;uuml;r die Armen des Volkes ganz besonders einschneidend.&quot;&lt;a name=&quot;sdfootnote25anc&quot; href=&quot;#sdfootnote25sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;25&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Jesus st&amp;ouml;rte nicht das Feilbieten von Tauben zur Ermordung in einem l&amp;auml;cherlichen Ritual f&amp;uuml;r einen offenbar blutdurstigen Gott, sondern der hohe Preis. S&amp;auml;nke der Preis, h&amp;auml;tte das zur Folge, dass &lt;i&gt;mehr&lt;/i&gt; Tauben geopfert w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &quot;unspeziesistische[r] Hinweis&quot; auf die Folgen des Konsums toter Tiere sei Gen 9,5. Doch die Textstelle handelt nicht von Tieren als Nahrung, sondern von Gottes Herrschsucht, so wird hier &quot;Gottes unbedingtes Herrsein &amp;uuml;ber das Leben des Menschen zum Ausdruck [gebracht]&quot;.&lt;a name=&quot;sdfootnote26anc&quot; href=&quot;#sdfootnote26sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;26&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Die nichtmenschlichen Tiere betrifft es nur insoweit, als sie genauso wie die Menschen f&amp;uuml;r einen Mord von Gott bestraft werden (vgl. Ex 21,28), was besonders perfide ist, da nichtmenschliche Tiere mangels Reflexionsf&amp;auml;higkeit (genauso wie menschliche Kleinkinder) auch heutiger, aufgekl&amp;auml;rter Auffassung nicht als rechtsf&amp;auml;hig gelten w&amp;uuml;rden. Soviel zu &#039;Gottes Gerechtigkeit&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich schlie&amp;szlig;e Gott in Gen 9,10 einen &quot;Bund&quot; oder &quot;Vertrag&quot; mit den Tieren. Dazu f&amp;auml;llt dem aufmerksamen Leser als erstes ein, dass das ein wenig sp&amp;auml;t k&amp;auml;me, hat Gott in seiner G&amp;uuml;te doch kurz zuvor fast alle menschlichen und nichtmenschlichen Tiere durch die Flut ausgerottet (Gen 6,7, 7,21). Und auch hier handelt der Text davon, &quot;da&amp;szlig; Gott Noah und allen mit ihm aus der Arche gekommenen Lebewesen eine Zusage gib, nicht aber davon, da&amp;szlig; er mit ihnen einen Bund schlie&amp;szlig;t&quot;.&lt;a name=&quot;sdfootnote27anc&quot; href=&quot;#sdfootnote27sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;27&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Bundschluss soll in Hos 2,20 vorliegen. Es sollte auffallen, dass dies nur auf &quot;Tiere des Feldes&quot;, V&amp;ouml;gel und &quot;alle[s], was auf dem Erdboden kriecht&quot; beschr&amp;auml;nkt ist. Alles Tiere, die die Landwirtschaft der Bev&amp;ouml;lkerung potenziell &quot;sch&amp;auml;digen&quot;.&lt;a name=&quot;sdfootnote28anc&quot; href=&quot;#sdfootnote28sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;28&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Die Tiere, die die Menschen selbst ausbeuten, werden vorsorglich ausgenommen. Auch hier eigenn&amp;uuml;tzige wirtschaftliche Vorteilssicherung statt Gerechtigkeit gegen&amp;uuml;ber Tieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Tiere aufgrund Num 22,32 &quot;human&quot; behandelt werden sollen, w&amp;auml;re nicht nur typischer tierrechtsfeindlicher Tierschutz und damit typisch speziesistisch, sondern geht auch hier nicht aus der Stelle hervor. In dieser fehlt jede Formulierung, die berechtigen w&amp;uuml;rde, dass es als verallgemeinernde Behandlung von nichtmenschlichen Tieren auslegbar w&amp;auml;re.&lt;a name=&quot;sdfootnote29anc&quot; href=&quot;#sdfootnote29sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;29&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Und man muss sich fragen, wieso Gott die Eselin von Bileam pr&amp;uuml;geln l&amp;auml;sst, nur weil dieser begriffsstutzig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter dient Spr 12,10 (&quot;Der Gerechte wei&amp;szlig;, was sein Vieh braucht, / doch das Herz der Frevler ist hart.&quot;) als vermeintlicher Beleg. Auch in diesem Fall ist der Kommentar eindeutig: Es geht (wieder einmal) nicht um die ethische Behandlung von nichtmenschlichen Tieren um ihrer selbst willen, sondern darum, dass &quot;das Verhalten der Frevler auf eine Selbstsch&amp;auml;digung hinauslaufen&quot; w&amp;uuml;rde.&lt;a name=&quot;sdfootnote30anc&quot; href=&quot;#sdfootnote30sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;30&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Wiederum nur nomadisches Eigeninteresse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Pred 3,19 (&quot;Denn jeder Mensch unterliegt dem Geschick und auch die Tiere unterliegen dem Geschick. Sie haben ein und dasselbe Geschick. Wie diese sterben, so sterben jene. Beide haben ein und denselben Atem. Einen Vorteil des Menschen gegen&amp;uuml;ber dem Tier gibt es da nicht. Beide sind Windhauch.&quot;) wird zu einer Aussage &amp;uuml;ber das Machtverh&amp;auml;ltnis zwischen beiden uminterpretiert. Wiederum ist in der Textstelle keine Rede davon. Dass sowohl menschliche wie nichtmenschliche Tiere sterben, ist eine blo&amp;szlig; allgemeine Feststellung. F&amp;uuml;r Anleitungen, wie sie zueinander stehen, eignet es sich nicht.&lt;a name=&quot;sdfootnote31anc&quot; href=&quot;#sdfootnote31sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;31&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sch&amp;ouml;ne Zukunft (auch f&amp;uuml;r nichtmenschliche Tiere) soll Jes 11,6 versprechen. Zu finden davon ist wenig: &quot;Kalb und L&amp;ouml;we weiden zusammen, / ein kleiner Knabe kann sie h&amp;uuml;ten.&quot; Die Frage der menschlichen Unterdr&amp;uuml;ckung von nichtmenschlichen Tieren (hier durch Hirten) wird eindeutig bejaht. Die Herrschaft wird sogar erweitert, da die &quot;gef&amp;auml;hrlichen&quot; Tiere (L&amp;ouml;we, Wolf, Schlange usw.) unsch&amp;auml;dlich gemacht sind (vgl. auch Lev 26,6) und nun selbst &#039;schwache&#039; Menschen die Aufgabe der Unterdr&amp;uuml;ckung ausf&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen. Wenn die Tatsache, dass selbst in der glorreichen Zukunft nichtmenschliche Tiere noch keine Rechte haben, sondern weiterhin unter der ausnutzenden Herrschaft des Menschen stehen, &lt;i&gt;f&amp;uuml;r&lt;/i&gt; die j&amp;uuml;dischen Texte sprechen soll, ist das ein wenig abwegig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn man einen besseren Stand der nichtmenschlichen Tiere in der &quot;paradiesischen&quot; Zukunft anhand dieser Stellen annehmen w&amp;uuml;rde, muss man sich fragen, wieso Gott bzw. die j&amp;uuml;dischen Texten es nicht fertig bringen, den Tieren sofort zu helfen. F&amp;uuml;r dieses Sofort reicht es zu kaum mehr als dem &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigenden Trost, nicht in der Milch seiner Mutter, sondern in etwas anderem gekocht zu werden. So verwunderlich ist diese Strategie andererseits nat&amp;uuml;rlich nicht. Jenseitsvertr&amp;ouml;stungen sind bekanntlich eine beliebte Methode der meisten Religionen, ohne Aufwand leere Versprechungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Freude und Frohsinn, Rindert&amp;ouml;ten und Schafeschlachten&quot; (Jes 22,13)&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der umfangreichen Apologetik blieben noch etliche blutr&amp;uuml;nstige Tora-Stellen &amp;uuml;brig. Eine Auswahl:&lt;a name=&quot;sdfootnote32anc&quot; href=&quot;#sdfootnote32sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;32&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Gottes Bet&amp;auml;tigung als K&amp;uuml;rschner (Gen 3,21), sein Verschm&amp;auml;hen pflanzlicher Opfergaben zugunsten von toten Tieren (Gen 4,3-5), Noahs eifrige Tieropferung (Gen 8,20), die &quot;Plage&quot; der Ermordung aller nichtmenschlichen Tiere &amp;ndash; gleich in drei Varianten: Ex 9,1 (die meisten &quot;Nutztiere&quot;), 9,22 (alle Tiere), 11,4 (alle erstgeborenen Tiere) &amp;ndash;, die zahlreichen Aufforderung Tiere als Opfer zu t&amp;ouml;ten (von obigen Beispielen abgesehen au&amp;szlig;erdem: Esel bzw. Schaf zu opfern oder ihnen das Genick zu brechen (Ex 13,13 bzw. 34,20), eine unschuldige Kuh t&amp;ouml;ten (Dt 21,4), ein Schaf bzw. eine Ziege t&amp;ouml;ten (Lev 5,6) usw. usf.&lt;a name=&quot;sdfootnote33anc&quot; href=&quot;#sdfootnote33sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;33&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;) oder das Prahlen mit gro&amp;szlig;er Anzahl auszunutzender Tiere (Ijob 1,3, in 42,12 verdoppelt; Gen 32,15f.; Num 31,32ff.; Esra 2,66f.). Es sieht so aus, als w&amp;uuml;rden sich die Apologeten eher die bequemen Textstellen heraussuchen (denn bei den eben genannten sind die Aufforderungen der Bibel unangenehm konkret), um so den Anschein zu erwecken, man habe sich mit den Widerspr&amp;uuml;chen auseinandergesetzt. Die Texte als tierfreundlich darzustellen &amp;ndash; selbst wenn man die &quot;positiven&quot; Stellen akzeptierte &amp;ndash;, wird von diesen Stellen deutlicher zunichte gemacht. Dieser Widerspruch ist unaufl&amp;ouml;sbar. Von den W&amp;uuml;sten- bzw. Wandernomaden (die je nach klimatischer Situation auch kurzzeitig sesshaft waren)&lt;a name=&quot;sdfootnote34anc&quot; href=&quot;#sdfootnote34sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;34&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; kann man nichts anderes erwarten, als das, was man vorfindet: Geringsch&amp;auml;tzung, Abwertung, Brutalit&amp;auml;t und Grausamkeit gegen&amp;uuml;ber den Tieren, was nur dort relativiert wird, wo es ihr Eigeninteresse, die Tiere als Eigentum und Nutzobjekte nicht unn&amp;ouml;tig zu sch&amp;auml;digen, betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Aber es sind doch blo&amp;szlig; H&amp;uuml;hner&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nicht-biblische Belege nennt Riggenmann, der Judaismus w&amp;auml;re aufgrund seiner suggerierten &quot;Tierfreundlichkeit&quot; von den Nationalsozialisten verfolgt worden. Einen Beleg bringt er nicht, da es keinen gibt. Wie wir im Artikel ausgef&amp;uuml;hrt haben, haben die Nazis Tierversuche und Sch&amp;auml;chten als Methoden der Diskriminierung von Juden verbieten lassen und sich ihres Tierschutzgesetzes ger&amp;uuml;hmt.&lt;a name=&quot;sdfootnote35anc&quot; href=&quot;#sdfootnote35sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;35&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Die Juden wurden als Tierqu&amp;auml;ler, nicht als Tiersch&amp;uuml;tzer bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riggenmanns Echauffieren dar&amp;uuml;ber, dass Christen manche Tiere umdefinieren (Schildkr&amp;ouml;ten in Fische), um ihren Speisegesetze nicht zuwider zu laufen, geht ins Leere, ist Schweinefleisch doch bei Juden unter Decknamen wie &quot;niederes Rind&quot; bekannt.&lt;a name=&quot;sdfootnote36anc&quot; href=&quot;#sdfootnote36sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;36&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Beleg gegen und nicht f&amp;uuml;r die Gleichg&amp;uuml;ltigkeit gegen&amp;uuml;ber Tieren von j&amp;uuml;discher Seite ist der Hinweis auf den dritten Teil in Charles Pattersons &quot;Eternal Treblinka&quot; (das &amp;uuml;brigens von j&amp;uuml;dischen Organisationen vehement abgelehnt wird). Die dort angef&amp;uuml;hrten Sinneswandlungen der Personen gehen auf Auseinandersetzung mit der Behandlung von Tieren zur&amp;uuml;ck, nicht auf die Religion oder die religi&amp;ouml;sen Texte. Im Gegenteil: Es wird beklagt, dass von j&amp;uuml;discher Seite keine Initiative in dieser Frage aufkommt;&lt;a name=&quot;sdfootnote37anc&quot; href=&quot;#sdfootnote37sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;37&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; und deutlich wird die Gleichg&amp;uuml;ltigkeit von Seiten der Religion auch an der Stelle, wo eine J&amp;uuml;din &amp;ndash; die wohl kaum weniger j&amp;uuml;disch ist als ihr Gegen&amp;uuml;ber &amp;ndash; auf eine Massentierhaltung mit den f&amp;uuml;r Speziesisten unabh&amp;auml;ngig ihrer Religion typischen Worten reagiert: &quot;Aber es sind doch blo&amp;szlig; H&amp;uuml;hner&quot;.&lt;a name=&quot;sdfootnote38anc&quot; href=&quot;#sdfootnote38sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;38&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass &quot;die Vegetarierquote des Staates Israel [..] heute weltweit die zweith&amp;ouml;chste nach der Indiens&quot; sei, ist zum einen fraglich,&lt;a name=&quot;sdfootnote39anc&quot; href=&quot;#sdfootnote39sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;39&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; vor allem aber w&amp;auml;re dies nicht auf die Religion zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren. Genau wie in anderen westlichen, post-industriellen L&amp;auml;ndern korreliert die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Anzahl an Vegetariern mit dem h&amp;ouml;heren Einkommen und der besseren Bildung dieser L&amp;auml;nder (was genauso auf Gro&amp;szlig;britannien oder die Schweiz zutrifft).&lt;a name=&quot;sdfootnote40anc&quot; href=&quot;#sdfootnote40sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;40&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Viel interessanter w&amp;auml;re das Verh&amp;auml;ltnis zwischen orthodoxen und reformierten Juden. Allein aufgrund der Feiertage, bei denen Tiermord dazu geh&amp;ouml;rt, kann man vermuten, dass der Anteil unter den reformierten h&amp;ouml;her ist als unter den orthodoxen, mit anderen Worten: dass die Ethik zunimmt, wenn die Religiosit&amp;auml;t abnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Tora, Neues Testament, Koran oder Veden &amp;ndash; man kann praktisch alles aus allem ableiten, wenn man die passenden Stellen herauspickt, st&amp;ouml;renden Kontext wegl&amp;auml;sst bzw. sie richtig &quot;auslegt&quot;, falls der Wortlaut gerade nicht passt, und alle Widerspr&amp;uuml;che gekonnt ignoriert. Zitate aus heiligen Texten sind ein Selbstbedienungsladen, aus dem sich Gl&amp;auml;ubige nehmen, was sie brauchen. Vielleicht muss man es ihnen nachsehen. Es ist schon nicht einfach, Jahrtausende oder Jahrhunderte alte Texte nomadischer und agrarischer Stammeskulturen aus der Bronze- und Eisenzeit an unser heutiges Leben anzupassen. Ansonsten m&amp;uuml;ssten diese Texte als das angesehen werden, was sie sind: sch&amp;auml;dlich oder bestenfalls v&amp;ouml;llig belanglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Selbstbedienungsladen in diesem Fall sieht so aus (wenn nicht anders angegeben, alles oben diskutierte Beispiele): Die angebliche Ber&amp;uuml;cksichtigung der Tiere in Jona 4,11 wird von Riggenmann als relevant erachtet, genau die gleiche Situation, nur mit gegenteiliger Aussage, in Jos 6,21, ist dagegen nicht erw&amp;auml;hnenswert. Dass Maimonides das Mordgebot Lev 22,28 positiv umdeutet, ist erw&amp;auml;hnenswert, dass derselbe beim Fleisch/Milch-Verbot eine &quot;humanit&amp;auml;re&quot; Auslegung ablehnt, wiederum nicht.&lt;a name=&quot;sdfootnote41anc&quot; href=&quot;#sdfootnote41sym&quot;&gt;&lt;sup&gt;41&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Dass Tieropfer bei den meisten Juden abgeschafft sind, muss gesagt sein, dass es daf&amp;uuml;r keine Berechtigung gebe, w&amp;uuml;rden sie ihre eigenen Texte ernst nehmen, ist nebens&amp;auml;chlich. Num 22,32 wird betont, Num 31,14 weggelassen. Wie gesagt: Eklektizismus auf allen Ebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist die Tora beim Umgang mit nichtmenschlichen Tieren recht eindeutig: aller &quot;Schutz&quot; geht nie &amp;uuml;ber Ma&amp;szlig;nahmen zur Bewahrung der Tiere als Eigentum (Nutzobjekte) hinaus &amp;ndash; so wie man es von Nomaden erwarten w&amp;uuml;rde. Alle diese Handlungen dienen einzig und allein der &quot;Sorge&quot;, dass der Materialwert der Tiere erhalten bleibt, denn tote, kranke oder geschw&amp;auml;chte Tiere, waren f&amp;uuml;r die Nomaden weniger n&amp;uuml;tzlich. Der &quot;Schutz&quot; entspricht dem, ein Auto in die Garage zu stellen, um den Nutzwert zu schonen; und es zu verschrotten, wenn es seinen Wert verloren bzw. Aufgabe erf&amp;uuml;llt hat. Die religi&amp;ouml;sen Gr&amp;uuml;nde daf&amp;uuml;r, bestimmte tierliche Nahrung nicht zu konsumieren, sind durchweg durch Reinheitsvorstellungen und damit rein egozentrisch bedingt. Dagegen sind die Aufforderungen zum &quot;Tiermissbrauch&quot; absolut eindeutig und er geschah bis zur Aufkl&amp;auml;rung immer wegen, nicht trotz der Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die j&amp;uuml;dischen Texte &amp;ndash; wie praktisch alle religi&amp;ouml;sen Texte &amp;ndash; sind angef&amp;uuml;llt mit Aussagen &amp;uuml;ber die Minderwertigkeit und Geringsch&amp;auml;tzung nichtmenschlicher Tiere. Die Stellen, die sich vermeintlich positiv &amp;uuml;ber nichtmenschliche Tiere &amp;auml;u&amp;szlig;ern, kommen &amp;ndash; wie bei allen religi&amp;ouml;sen Texten &amp;ndash; nicht &amp;uuml;ber anthropozentrische Eigennutzfunktionen hinaus. Jede Form der Enthaltung von Tierprodukten basiert &amp;ndash; wie bei praktisch allen Religionen &amp;ndash; auf asketisch-karmischem Purismus, nicht auf ethischer Ber&amp;uuml;cksichtigung der Tiere selbst. Es bleibt zu wiederholen, was bereits festgestellt wurde: Es kann keine Freiheit der Tiere von menschlicher Unterdr&amp;uuml;ckung geben, ohne Freiheit der Menschen von Religion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font size=-1&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote1&quot;&gt; &lt;a name=&quot;sdfootnote1sym&quot; href=&quot;#sdfootnote1anc&quot;&gt;1&lt;/a&gt; Vgl. St&amp;ouml;&amp;szlig;er/P&amp;auml;tzold: Fleisch, in dem noch Blut ist, Online-Version (&lt;a href=&quot;http://antispe.de/txt/blut.html&quot;&gt;http://antispe.de/txt/blut.html&lt;/a&gt;), Abschnitt &quot;Sch&amp;auml;chten und Tierschutz&quot;. Auf die umfangreichere Online-Version wurde hingewiesen, siehe dasselbe, in: MIZ 39/1 (2010), S. 19-22, hier S. 22.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote2&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote2sym&quot; href=&quot;#sdfootnote2anc&quot;&gt;2&lt;/a&gt; Singer benutzt den Begriff nur der Einfachheit halber, doch eigentlich sei die &quot;Redeweise von Rechten [...] in keiner Weise notwendig&quot; (Peter Singer: Animal Liberation. Die Befreiung der Tiere, Reinbek bei Hamburg 1996, S. 37). Das m&amp;uuml;sste Riggenmann wissen, zitiert er Singer doch selbst an anderer Stelle (Konrad Riggenmann: Jesus. Vom Mi&amp;szlig;brauch des Menschensohns, Wien-Klosterneuburg 2009, S. 137). Dabei geht es hier nicht nur um den begrifflichen Gebrauch des Wortes &quot;Recht&quot;. Singer ist der Meinung, Tiere &quot;schmerzfrei&quot; zu t&amp;ouml;ten sei in Ordnung, obwohl dies gegen ein elementares Recht, das Recht auf Leben, verst&amp;ouml;&amp;szlig;t. Er ist gegen &quot;Massentierhaltung&quot;, aber f&amp;uuml;r sog. Alternativhaltungen und damit eindeutig Tiersch&amp;uuml;tzer, kein Tierrechtler. S.a. &lt;a href=&quot;http://tierrechtsforen.de/petersinger&quot;&gt;http://tierrechtsforen.de/petersinger&lt;/a&gt;.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote3&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote3sym&quot; href=&quot;#sdfootnote3anc&quot;&gt;3&lt;/a&gt; Was in der Tat die erste Bedeutung ist, wie sie in den W&amp;ouml;rterb&amp;uuml;chern angegeben ist, vgl. Lagenscheidt W&amp;ouml;rterbuch Lateinisch &amp;ndash; Deutsch, M&amp;uuml;nchen 2008, S. 687,1; Pons W&amp;ouml;rterbuch f&amp;uuml;r Schule und Studium Latein-Deutsch, 3. neu bearb. Aufl., Stuttgart 2003, S. 786,1; Ausf&amp;uuml;hrliches Lateinisch-Deutsches Handw&amp;ouml;rterbuch, ausgearb. von K. E. Georges, Nachdruck 1992, Bd. 2, S. 2295,1.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote4&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote4sym&quot; href=&quot;#sdfootnote4anc&quot;&gt;4&lt;/a&gt; Dreizehn Bedeutungen in Pons (a.a.O., S. 785,2-786,1), zw&amp;ouml;lf nahezu identische in Lagenscheidt (a.a.O., S. 686,2-687,1).&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote5&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote5sym&quot; href=&quot;#sdfootnote5anc&quot;&gt;5&lt;/a&gt; Langenscheidt, a.a.O., Bedeutung 5 und 11.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote6&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote6sym&quot; href=&quot;#sdfootnote6anc&quot;&gt;6&lt;/a&gt; Georges, a.a.O., Bedeutung B2b.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote7&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote7sym&quot; href=&quot;#sdfootnote7anc&quot;&gt;7&lt;/a&gt; Pons, a.a.O.: 4. religi&amp;ouml;ses Gef&amp;uuml;hl, Religiosit&amp;auml;t, Gottesfurcht, Fr&amp;ouml;mmigkeit; 6. Religion, Gottesverehrung, Glaube an Gott; 7. Gottesdienst; religi&amp;ouml;se Einrichtungen, Br&amp;auml;uche, Kult; das Heilige, Heiligkeit einer Ps. oder Sache; 9. heilige Verpflichtung, Eid; 10. Heiligtum, Kultbild, G&amp;ouml;tterbild, Glaubenssatz, heiliges Amt.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote8&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote8sym&quot; href=&quot;#sdfootnote8anc&quot;&gt;8&lt;/a&gt; John Shelby Spong: Die S&amp;uuml;nden der Heiligen Schrift. Wie die Bibel zu lesen ist, D&amp;uuml;sseldorf 2007. Weiteres Beispiel f&amp;uuml;r christliche Apologetik bei Franz	Buggle: Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann, Aschaffenburg 2004, S. 225-254.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote9&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote9sym&quot; href=&quot;#sdfootnote9anc&quot;&gt;9&lt;/a&gt; Ein paar Beispiele bei Bart D. Ehrman: Abgeschrieben, falsch zitiert und missverstanden. Wie die Bibel wurde, was sie ist, G&amp;uuml;tersloh 2008, S. 154-160.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote10&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote10sym&quot; href=&quot;#sdfootnote10anc&quot;&gt;10&lt;/a&gt; Ein paar Beispiele bei Karlheinz Deschner: Der gef&amp;auml;lschte Glaube. Eine kritische Betrachtung kirchlicher Lehren und ihrer historischen Hintergr&amp;uuml;nde, M&amp;uuml;nchen 2004, S. 26f.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote11&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote11sym&quot; href=&quot;#sdfootnote11anc&quot;&gt;11&lt;/a&gt; Robin Lane Fox: Die Geheimnisse der Bibel richtig entschl&amp;uuml;sselt. Legende und Wahrheit in der Bibel, Augsburg 2000, S. 201.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote12&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote12sym&quot; href=&quot;#sdfootnote12anc&quot;&gt;12&lt;/a&gt; Werner	H. Schmidt: Exodus 1-6 (= Biblischer Kommentar Altes Testament, Bd. 2.1), Neukirchen-Vluyn 1988, S. 93.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote13&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote13sym&quot; href=&quot;#sdfootnote13anc&quot;&gt;13&lt;/a&gt; So auch William MacDonald: Kommentar zum Alten Testament (&amp;uuml;bersetzt von Christiane Eichler),	Bielefeld 2005, S. 213,2.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote14&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote14sym&quot; href=&quot;#sdfootnote14anc&quot;&gt;14&lt;/a&gt; Franz Kogler (Hg.): Herders neues Bibellexikon, Freiburg/B. 2008, S. 521. So auch MacDonald, a.a.O., S. 110,1, 206,2. Auch andere Apologeten dieser Stelle wie Othmar Keel: Das B&amp;ouml;cklein in der Milch seiner Mutter und Verwandtes (= Orbis Biblicus et Orientalis, Bd. 33), G&amp;ouml;ttingen 1980,	betonten (unbewusst?) nur immer wieder, wie n&amp;uuml;tzlich es f&amp;uuml;r den Menschen ist (ebd., S. 52).&lt;br /&gt;
&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote15&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote15sym&quot; href=&quot;#sdfootnote15anc&quot;&gt;15&lt;/a&gt; Keel, a.a.O., S. 30-32.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote16&quot;&gt;	&lt;a name=&quot;sdfootnote16sym&quot; href=&quot;#sdfootnote16anc&quot;&gt;16&lt;/a&gt; Claus	Westermann: Genesis 1-11 (= Biblischer Kommentar Altes Testament, Bd. 1.1), 3. Aufl., Neukirchen-Vluyn 1983, S. 223.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote17&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote17sym&quot; href=&quot;#sdfootnote17anc&quot;&gt;17&lt;/a&gt; So, wenn auch mit anderen Worten, Rolf Rendtorff: Das Alte Testament. Eine Einf&amp;uuml;hrung, 6. Aufl., Neukirchen-Vluyn 2001, S. 287.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote18&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote18sym&quot; href=&quot;#sdfootnote18anc&quot;&gt;18&lt;/a&gt; Auch hierauf steht (zur Abwechslung?) die Todesstrafe, vgl. St&amp;ouml;&amp;szlig;er/P&amp;auml;tzold, a.a.O. (Online-Version), Anm.	 34.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote19&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote19sym&quot; href=&quot;#sdfootnote19anc&quot;&gt;19&lt;/a&gt; F&amp;uuml;r das hier verwendete hebr&amp;auml;ische Verb &lt;i&gt;rsh&lt;/i&gt; sind immer nur	Menschen, niemals andere Tiere die Objekte.	&quot;Das T&amp;ouml;ten im Krieg, aber auch die Selbstt&amp;ouml;tung und das Schlachten von Tieren, die ohnehin nie als Objekt des Verbs erscheinen, liegen au&amp;szlig;erhalb des Horizonts diese Verbots, da der Dekalog das Verhalten der Jud&amp;auml;er untereinander regelt. [...] Mit dem T&amp;ouml;tungsverbot des Dekalogs kann man also keine vegetarische Lebensweise begr&amp;uuml;nden, auch nicht gegen die Todesstrafe vorgehen oder den Frieden zwischen den V&amp;ouml;lkern bef&amp;ouml;rdern.&quot; (Mattias K&amp;ouml;ckert: Die zehn Gebote, M&amp;uuml;nchen 2007, S. 76f.; sowie Frank-Lothar Hossfeld: &quot;Du sollst nicht t&amp;ouml;ten!&quot; Das f&amp;uuml;nfte Dekaloggebot im Kontext alttestamentlicher Ethik, Stuttgart 2003, S. 19, 22-24).&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote20&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote20sym&quot; href=&quot;#sdfootnote20anc&quot;&gt;20&lt;/a&gt; Von den anderen Mordaufrufen in der Tora abgesehen (Gen 19,24f.; Ex 12,29, 32,27-29; Lev 20,13; Num 31,14-18; Dt 21,18-21, 22,23f. u.&amp;ouml;.).&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote21&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote21sym&quot; href=&quot;#sdfootnote21anc&quot;&gt;21&lt;/a&gt; Peter H&amp;ouml;ffken: Das Buch Jesaja. Kapitel 40-66 (= Neuer Stuttgarter Kommentar Altes Testament, Bd. 18.2), Stuttgart 1998, S. 247f.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote22&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote22sym&quot; href=&quot;#sdfootnote22anc&quot;&gt;22&lt;/a&gt; Mir ist bewusst, dass &quot;Jesus&quot; eigentlich anders dekliniert wird, ich w&amp;uuml;sste jedoch nicht, wieso ich diesen Sonderstatus akzeptieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote23&quot;&gt;	&lt;a name=&quot;sdfootnote23sym&quot; href=&quot;#sdfootnote23anc&quot;&gt;23&lt;/a&gt; Eine Stelle im Neuen Testament, die Riggenmann als &quot;wohl authentisch&quot; bezeichnet. Bei all den Widerspr&amp;uuml;chen und der historischen Fragw&amp;uuml;rdigkeit (vgl. Deschner, a.a.O., S. 17-22, 27-32), eine sehr mutige Annahme. Auch meint er, es sei &quot;unklar&quot;, ob Jesus &quot;Vegetarier war&quot;. Das Umbringen von Sechstausend Schweinen (Mt 8,28-32; Mk 5,2-13; Lk 8,26-33) war wahrscheinlich &quot;vegetarisch&quot;, da er sie schlie&amp;szlig;lich nicht gegessen hat (im Gegensatz zu einem durchaus unvegetarischen Fisch,	vgl. Lk 24,42f.).&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote24&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote24sym&quot; href=&quot;#sdfootnote24anc&quot;&gt;24&lt;/a&gt; Ulrich Luz: Das Evangelium nach Matth&amp;auml;us (= EKK. Evangelisch-katholischer Kommentar zum Neuen Testament, Bd. 1.3), Z&amp;uuml;rich [u.a.] 1997, S. 185f. Dort auch andere (jedoch niemals auf die Tiere) bezogene Theorien.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote25&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote25sym&quot; href=&quot;#sdfootnote25anc&quot;&gt;25&lt;/a&gt; Ebd.,	S. 187.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote26&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote26sym&quot; href=&quot;#sdfootnote26anc&quot;&gt;26&lt;/a&gt; Westermann, a.a.O., S. 624.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote27&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote27sym&quot; href=&quot;#sdfootnote27anc&quot;&gt;27&lt;/a&gt; Ebd.,	S. 631. Riggenmann verweist auch auf Gen 18,25, wo jedoch weder von einem Vertrag noch von Tieren die Rede ist.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote28&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote28sym&quot; href=&quot;#sdfootnote28anc&quot;&gt;28&lt;/a&gt; Hans Walter Wolff: Dodekapropheton 1 Hosea (= Biblischer Kommentar Altes Testament, Bd. 14.1), 3. verb. Aufl., Neukirchen-Vluyn 1976, S. 62.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote29&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote29sym&quot; href=&quot;#sdfootnote29anc&quot;&gt;29&lt;/a&gt; Dementsprechend gibt es keinerlei derartige Erw&amp;auml;hnung im Kommentar (Horst Seebass: Numeri 22,2-36,13 (= Biblischer Kommentar Altes Testament, Bd. 4.3), Neukirchen-Vluyn 2007, S. 78).&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote30&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote30sym&quot; href=&quot;#sdfootnote30anc&quot;&gt;30&lt;/a&gt; Otto Pl&amp;ouml;ger: Spr&amp;uuml;che Salomos (Proverbia) (= Biblischer Kommentar Altes Testament, Bd. 17), Neukirchen-Vluyn 1984, S. 150.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote31&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote31sym&quot; href=&quot;#sdfootnote31anc&quot;&gt;31&lt;/a&gt; Dementsprechend wenden sich Exegeten auch ausdr&amp;uuml;cklich gegen eine Gleichstellung, vgl. MacDonald, a.a.O., S. 886,1.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote32&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote32sym&quot; href=&quot;#sdfootnote32anc&quot;&gt;32&lt;/a&gt; Siehe auch Achim St&amp;ouml;&amp;szlig;er: Wie Bibeln und Christen zu Nichtmenschen stehen. Teil 1: Furcht und Schrecken sei &amp;uuml;ber allen Tieren, Online-Version &lt;a href=&quot;http://antispe.de/txt/furchtundschrecken.html&quot;&gt;http://antispe.de/txt/furchtundschrecken.html&lt;/a&gt;.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote33&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote33sym&quot; href=&quot;#sdfootnote33anc&quot;&gt;33&lt;/a&gt; Weitere Auswahl: Ex 29,1ff.; Lev 1,1ff., 6,1ff., 8,1ff.; Num 15,1ff.; Ez 45,1ff.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote34&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote34sym&quot; href=&quot;#sdfootnote34anc&quot;&gt;34&lt;/a&gt; Zu den historischen Hintergr&amp;uuml;nden siehe Israel Finkelstein, Neil Asher Silberman: Keine Posaunen vor Jericho. Die arch&amp;auml;ologische Wahrheit &amp;uuml;ber die Bibel, Sonderausgabe, M&amp;uuml;nchen 2006, u.a. S. 116, 129, 133.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote35&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote35sym&quot; href=&quot;#sdfootnote35anc&quot;&gt;35&lt;/a&gt; Dass sie selbst nicht besser waren, darauf sind wir eingegangen, vgl. St&amp;ouml;&amp;szlig;er/P&amp;auml;tzold, a.a.O., S. 21.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote36&quot;&gt;	&lt;a name=&quot;sdfootnote36sym&quot; href=&quot;#sdfootnote36anc&quot;&gt;36&lt;/a&gt; Vgl. St&amp;ouml;&amp;szlig;er/P&amp;auml;tzold, a.a.O. (Online-Version), Anm. 44.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote37&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote37sym&quot; href=&quot;#sdfootnote37anc&quot;&gt;37&lt;/a&gt; Charles Patterson: &quot;F&amp;uuml;r die Tiere ist jeden Tag Treblinka.&quot; &amp;Uuml;ber die Urspr&amp;uuml;nge des industrialisierten T&amp;ouml;tens, Frankfurt/M. 2001, S. 176.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote38&quot;&gt;&lt;a name=&quot;sdfootnote38sym&quot; href=&quot;#sdfootnote38anc&quot;&gt;38&lt;/a&gt; Ebd., S. 185. Das h&amp;auml;tte Riggenmann wissen m&amp;uuml;ssen, zitiert er diesen Passus doch selbst an anderer Stelle (vgl. Riggenmann, a.a.O., S. 146).&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote39&quot;&gt; &lt;a name=&quot;sdfootnote39sym&quot; href=&quot;#sdfootnote39anc&quot;&gt;39&lt;/a&gt; Nach dieser Statistik: &lt;a href=&quot;http://www.euroveg.eu/lang/en/info/howmany.php&quot;&gt;http://www.euroveg.eu/lang/en/info/howmany.php&lt;/a&gt; [16.08.2010], sind die der Schweiz und Deutschlands h&amp;ouml;her. Das kann angezweifelt werden, andere Statistiken k&amp;ouml;nnen es jedoch genauso.&lt;br /&gt;
&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote40&quot;&gt;	&lt;a name=&quot;sdfootnote40sym&quot; href=&quot;#sdfootnote40anc&quot;&gt;40&lt;/a&gt; So wie die Quote in Indien an der Nicht-Verf&amp;uuml;gbarkeit von &quot;Fleisch&quot; h&amp;auml;ngt. Die, denen es zur Verf&amp;uuml;gung steht, entfernen sich zunehmend von den religi&amp;ouml;sen Vorschriften (die aus &amp;ouml;konomischen, nicht aus &quot;tiersch&amp;uuml;tzerischen&quot; Gr&amp;uuml;nden erlassen wurden). Dazu kommt, dass Vegetarismus generell kein sehr guter Gradmesser ist, da er oftmals gesundheitlich bedingt ist, nicht ethisch.&lt;/DIV&gt;&lt;DIV ID=&quot;sdfootnote41&quot;&gt;	&lt;a name=&quot;sdfootnote41sym&quot; href=&quot;#sdfootnote41anc&quot;&gt;41&lt;/a&gt; Zit. in Keel, a.a.O., S. 29.&lt;/DIV&gt;&lt;/BODY&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/HTML&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 20:17:52 +0200</pubDate>
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